Archiv der Kategorie Allgemein & Admin

Das Ende ist nah!

Neun Mal Sechs = 42Nichts ist für die Ewigkeit. Rom war es nicht. Blogsport ist es auch nicht.

Management Summery: Die Betreiber des weltbesten kostenlosen Hosted-Blog-Dienstes geben auf. In ca. 1/2 Jahr macht blogsport seine Plattform dicht. Leider. Das ist das Ende. Auch für diesen Blog hier. Neunmalsechs.blogsport.eu ist tot. Es lebe blog.neunmalsechs.de !!!

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3 aus ∞

Musikanlage - altDiese Seite ist umgezogen.

Die neue Adresse ist blog.neunmalsechs.de

Die aktuelle Version von 3 aus ∞ findest du hier:
http://blog.neunmalsechs.de/2019/04/19/3-aus/

 

 

 

Zugfahren in Indonesien

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Die neue Adresse ist blog.neunmalsechs.de

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Mulle: Zugfahren in Indonesien

 findest du hier: http://blog.neunmalsechs.de/2019/02/23/zugfahren-in-indonesien/

 

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Jean De Cappy

Ziege - von Jean De Cappy Art

Ziege – von Jean De Cappy Art

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Die aktuelle Version von

Jean De Cappy

 findest du hier: http://blog.neunmalsechs.de/2019/02/16/jean-de-cappy/

Jean De Cappy als neue Kooperation hier auf Neun Mal Sechs. Neben gelegentlichen Gastartikeln hier habe ich ja schon Arthuro de las Cosas einen Lyriker, der dieses Blog bereichert (auch wenn er gerade beharrlich schweigt). Jetzt kommt Malerei hinzu.

Weiterlesen

 

 

Siehe auch:

Meine Filmkurzkritiken

Kategorie:  Ist das Kunst, oder kann das weg?

Arthuro de las Cosas

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Tschüß 2018, Willkommen 2019

Kommt alle gut rüber. Wir sehen uns dann drüben!

 

Frhohes Neues Jahr!

2018: Danke für die Lektionen 2019: Ich bin bereit!

 

And always be a doctor!

🙂

 

Waidmannsheil: Kriminalroman sucht Alpha-LeserInnen

Waidmanns BlutenEin Jäger. Erschossen. Auf seinem Hochsitz. Ein präziser Schuss mitten ins Herz. In der südniedersächsischen Provinz.

Was Anfangs nach einem „normalen“ Mordfall aussieht, wird mit jedem Tag der Ermittlungen zunehmend verwirrender. Denn das Opfer ist in zahlreiche Affären verwickelt und hat sich den tiefen Hass all seiner Feinde, Freunde und Bekannten über Jahre systematisch erarbeitet. Es geht um Sex, Lokal- und Landespolitik, undurchsichtge Geldgeschäfte, Rechts- und Linksradikale. Und um Jagd. Und selbst diejenigen, die den Fall dringend gelöst sehen wollen, haben kein Interesse daran, dass irgendwelche Hintergründe öffentlich werden. Und dann passiert ein weiterer Mord. Drüben in Nordhessen…

Was als Idee zu einem kleinen, gemeinen Krimi begann, hat sich – über ein paar Jahre hinweg in meiner Freizeit – zu einem ausgewachsenen Kriminalroman gemausert. Mein Arbeitsstitel ist „Waldmannsheil“(1).

Ob mein Krimi was taugt? Keine Ahnung. Und ich bin defiitiv inzwischen viel zu voreingenommen, um dass beurteilen zu können. Ich fiebere, schwitze und leide mit meinen Charakteren. Was ich wissen will: Kann ich sie in die Welt da draußen entlassen? Trägt die Geschichte? Ist sie halbwegs spannend?

Deshalb suche ich Menschen, die gern (und viel) Lesen und meinen Kriminalroman als Alpha-LeserInnen ausprobieren würden. Ihn in wohlproportionierten Stückchen erhalten und mir Feedback geben – meine Fragen beantworten und mir (ungeschminkt) die Meinung sagen. Und mitraten, wer denn der Mörder / die Mörderin ist.

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Führung & Kommunikation – ohne Worte

Seit ich vor rund 5 Jahren (ja, so lange ist das schon wieder her) anfing, mich für den Tango Argentino erst zu interessieren, dann (langsam aber stetig – und immer noch ansteigend) zu begeistern, kämpfe ich damit, Außenstehenden zu beschreiben, was an dieser Sache so unglaublich faszinierend ist. Es ist definitiv nicht nur ein Tanz – denn vom Paartanz hat man mich im zarten Alter von 14 Jahren nachhaltig abgeschreckt und ich habe mich musikalisch dem Hard Rock, Blues, (Free-) Jazz, Heavy Metal, Ska und Punk verschrieben. Bis heute. Selbst Techno, Dub Step oder Death Metal höre ich viel lieber als einen ChaCha oder einen Wiener Walzer.

Dennoch hat mich das Tango Argentino Tanzen – zu meinem eigenen Erstaunen – inzwischen völlig in seinen Bann gezogen. Und obwohl ich (wie regelmäßige LeserInnen diese Blogs ahnen) um (geschriebene) Worte eher selten verlegen bin, fällt es mir auch nach diesen fünf Jahren schwer, zu formulieren, was genau es ist, das mich so fasziniert. Gegenüner Außenstehenden. Wir süchtige TänzerInnen wissen – ohne Worte – was es ist.

Ricardo El Holandes Tango Kommunikation Führung

Doch jetzt braucht ihr nicht mehr darauf warten, bis ich die richtigen Worte gefunden habe – oder bis ihr Zeit oder Motivation für einen Tango Kurs findet. Denn der Meister wird zu euch sprechen. Also, einer der MeisterInnen, bei denen ich die Kunst erlerne. Aber wohl kein ganz geringer:

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Die kostenpflichtige Druck-gewordene Meinungsverbreitung nichtrepräsentativer BürgerInnen (am Beispiel der F.A.Z.)

Ich habe gestern Zeitung gelesen. So eine echte, aus Papier. Sorgfältig habe ich sie von vorne bis hinten durchgeblättert. Viele Artiel gelesen, viele zumindest angelesen. Das wäre vor vielen Jahren nichts besonderes gewesen. Aber dieses Mal war es das, aus folgenden Gründen:

  • Ich habe das schon lange nicht mehr gemacht (u.a. deswegen: 16 für 2016). Ja, natürlich blättere ich immer mal wieder in eine gedruckte Zeitung rein, lese einen oder zwei Artikel. Aber schon sehr lange hab ich nicht mehr sorgfältig den Großteil der Zeitung studiert und viele Artikel daraus gelesen.
  • Ich hatte sie (F.A.Z. – Frankfurter Sonntagszeitung) aufgehoben, weil ich in ihr einige Taxikartell in der FAZArtikel entdeckt hatte, die ich noch „in Ruhe“ lesen wollte.
  • Die Ausgabe war vom 27.4.2014. Also quasi ein historisches Dokument.

Warum mache ich sowas? Weil da ein paar lange und längere Artikel drin waren, die mich intereessierten. Zu Themen, die auch heute (drei Jahre später) – wie ich feststellen mußte –  noch aktuell sind:

  • Robotik
  • Die Forschung in Verteilungstheorie von Anthony Atkinson – Volkswirtschaftliche Ansätze zur Erforschung – und Bekämpfung – der Ungleicheit
  • Der russische Blick auf den Westen
  • Die Architektur des BND und was sie über die Behörde erzählt
  • Islam gehört zu Deutschland
  • Tötende Spezialeinheiten der Bundeswehr und ihre Motivationsprobleme
  • „Das Ende des Taxikartells“
  • Arbeiten in Teilzeit
  • Die Feldenkrais-Methode
  • Wirtschaftliche Kraft aus kultureller Vielfalt
  • Software-gestützte Kriegsvorhersage
  • Die Sängerin Iyeoka

Leider haben die Artikel jedoch bedauerlich wenig zu meiner Erleuchtung beigetragen. Und das lag nicht daran, dass sie alt waren. Sondern daran, dass sie den relativ großen Platz nicht genutzt haben, denen ihnen das Format Sonntagszeitung eigentlich bietet. Schade.

Aber wie kann das sein?

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Wie die Lufthansa meinen minderjährigen Sohn im Stich ließ

Gastbeitrag von Irina Wartenpfuhl

LufthansaVor einer Weile kehrte mein zu dem Zeitpunkt 15jähriger Sohn von einem Auslandsaufenthalt in England zurück. Früh morgens verabschiedete er sich von seinen Freunden in seinem Internat in Dorset, reiste mehr als vier Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Heathrow, checkte dort ein, gab sein Gepäck auf, absolvierte Security, kaufte sich eine Cola und positionierte sich vor einer Anzeigetafel, um zu sehen, wann sein Gate für seinen Flug nach Frankfurt angeschlagen wird. Alles alleine, alles auf Englisch, alles am größten Flughafen Europas – alles entspannt und easy.

30 Minuten vor Abflug erhielt mein Sohn eine SMS von Lufthansa, sein Flug sei gecancelt. Daraufhin ging er zum nächsten Lufthansa Counter, um in Erfahrung zu bringen, wie es weitergeht. Vom ersten Lufthansa Counter wurde er zu einem anderen Counter geschickt… und dann zu einer weiteren Stelle – immer mit Wartezeit – bis man ihm nach Stunden schließlich mitteilte, er solle jetzt mal sein Gepäck abholen und den Security-Bereich verlassen, vielleicht könnten ihm die Lufthansa Kollegen draußen weiterhelfen.

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Wie man Flucht erzeugt

Flucht - MigrationIch wurde kürzlich mit der Frage konfrontiert, ob es möglich sei, dass die derzeit zu beobachtenden Fluchtbewegungen nach Europa „erzeugt“ worden sein könnten (angeblich durch ein YouTube-Video „bewiesen“).

Meine erste Reaktion war: “Das ist Unsinn.” Doch dann habe ich überlegt, das nichts ohne Ursache passiert und dass natürlich in den Regionen aus denen Menschen nach Europa fliehen, klare Muster existieren, die nicht (ausschließlich) in diesen Ländern entstanden sind, sondern tatsächlich (und nachweiselich) und systematisch von außen in diese Länder hineingetragen wurden. Und auch wenn nicht alle Puntkte auf jedes betroffene Land zutreffen, so läßt sich doch feststellen:

  • Die mesten Punkte treffen auf die meisten Länder zu
  • Je mehr Punkte zutreffen, desto größer ist die Flucht aus diesem Land

Hier also das Rezept zur Erzeugung von Migrationsbewegungen:

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