Archiv der Kategorie Me, myself & I

Das Ende ist nah!

Neun Mal Sechs = 42Nichts ist für die Ewigkeit. Rom war es nicht. Blogsport ist es auch nicht.

Management Summery: Die Betreiber des weltbesten kostenlosen Hosted-Blog-Dienstes geben auf. In ca. 1/2 Jahr macht blogsport seine Plattform dicht. Leider. Das ist das Ende. Auch für diesen Blog hier. Neunmalsechs.blogsport.eu ist tot. Es lebe blog.neunmalsechs.de !!!

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3 aus ∞

Musikanlage - altDiese Seite ist umgezogen. Die aktuelle Version von 3 aus ∞ findest du hier:
http://blog.neunmalsechs.de/2019/04/19/3-aus/

Ich stehe vielleicht vor der schwierigsten Entscheidung meines Lebens. Keine wichtige Entscheidung. Aber ich nehme ja Herausforderungen ernst. Und ich muss mich bis zum 24.4. entscheiden. Deadline. Um die Dramatik klar zu machen: Es geht um Musik. Musik, um dazu zu tanzen. Für eine Geburtstagsparty. Drei Lieder nur darf ich vorschlagen.

Besondere Herausforderung: Ich kenne die anderen Gäste nicht. Genauer: Vielleicht kenne ich einige oder auch mehr. Aber ich weiß nicht, wer kommt. Denn das Geburtstagskind und ich haben zwar einen gemeinsamen Bekanntenkreis, aber an gemeinsamen echten Freunden könnte ich nur zwei mit Sicherheit benennen (von denen ich es weiß). Was ich weiß: Es werden wohl alle populären Tanz-Musik-Fraktionen anwesend sein:

  • Pop
  • Salsa
  • Rock
  • Tango
  • etc.

Es wird eine Gemetzel werden! Wunderbar!

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Jean De Cappy

Ziege - von Jean De Cappy Art

Ziege – von Jean De Cappy Art

Ich begrüße Jean De Cappy als neue Kooperation hier auf Neun Mal Sechs. Neben gelegentlichen Gastartikeln hier habe ich ja schon Arthuro de las Cosas einen Lyriker, der dieses Blog bereichert (auch wenn er gerade beharrlich schweigt). Jetzt kommt Malerei hinzu.

Ich habe Jean über eine geschlossene Social Media Plattorm kennengelernt. Zunächst weniger persönlich als über ihre Bilder. Jean De Cappy malt Aquarelle. Bin ja jetzt keine Experte für Malerei und für Aquarelle noch viel weniger. Aber mir gefiel ihr Stil. Sehr. Nur ihre Motive waren – obwohl interessant – nicht unbedingt mein Ding. Aber ich bin ja jung und habe ihre Verkaufsangebote geduldig beobachtet, in der Hoffnung, mal ein Motiv zu finden, das mir wirklich gefällt. Die rechts abgebildete Ziege hatte es mir sofort angetan. Und so habe ich Jean dann auch direkt kennengelernt und die Ziege ziert nun meinen Schreibtisch.

In letzter Zeit hatte ich beobachtet, das Jean – offensichtlich auch Film-Fan wie ich – immer wieder Motive aus der Welt des Kinos malte. Und an einem schönen sonnigen Sonntag Nachmittag kam ich auf die Idee, dass Fotos ihrer Bilder doch eine Bereicherung meiner Filmkurzkritiken sein könnten. Und eine Kooperation Jean vielleicht zu mehr Bekanntheit verhelfen konnte. Zumal sie sonst im Netz kaum präsent ist.

Wir sind uns schnell einig geworden. Und dann habe ich eine Ewigkeit (viel los gerade) gebraucht, um die ersten Bilder in den Filmkurzkritiken einzubauen. Aber jetzt sind sie drin und ich werde nach und nach weitere hinzufügen.  Und freue mich auf eine hoffentlich für beide Seiten interessante Kooperation.

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Tschüß 2018, Willkommen 2019

Kommt alle gut rüber. Wir sehen uns dann drüben!

 

Frhohes Neues Jahr!

2018: Danke für die Lektionen 2019: Ich bin bereit!

 

And always be a doctor!

🙂

 

Waidmannsheil: Kriminalroman sucht Alpha-LeserInnen

Waidmanns BlutenEin Jäger. Erschossen. Auf seinem Hochsitz. Ein präziser Schuss mitten ins Herz. In der südniedersächsischen Provinz.

Was Anfangs nach einem „normalen“ Mordfall aussieht, wird mit jedem Tag der Ermittlungen zunehmend verwirrender. Denn das Opfer ist in zahlreiche Affären verwickelt und hat sich den tiefen Hass all seiner Feinde, Freunde und Bekannten über Jahre systematisch erarbeitet. Es geht um Sex, Lokal- und Landespolitik, undurchsichtge Geldgeschäfte, Rechts- und Linksradikale. Und um Jagd. Und selbst diejenigen, die den Fall dringend gelöst sehen wollen, haben kein Interesse daran, dass irgendwelche Hintergründe öffentlich werden. Und dann passiert ein weiterer Mord. Drüben in Nordhessen…

Was als Idee zu einem kleinen, gemeinen Krimi begann, hat sich – über ein paar Jahre hinweg in meiner Freizeit – zu einem ausgewachsenen Kriminalroman gemausert. Mein Arbeitsstitel ist „Waldmannsheil“(1).

Ob mein Krimi was taugt? Keine Ahnung. Und ich bin defiitiv inzwischen viel zu voreingenommen, um dass beurteilen zu können. Ich fiebere, schwitze und leide mit meinen Charakteren. Was ich wissen will: Kann ich sie in die Welt da draußen entlassen? Trägt die Geschichte? Ist sie halbwegs spannend?

Deshalb suche ich Menschen, die gern (und viel) Lesen und meinen Kriminalroman als Alpha-LeserInnen ausprobieren würden. Ihn in wohlproportionierten Stückchen erhalten und mir Feedback geben – meine Fragen beantworten und mir (ungeschminkt) die Meinung sagen. Und mitraten, wer denn der Mörder / die Mörderin ist.

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Lindenfelser Manifest

Lindenfelser Manifest

Die Original-Abschrift des Original-Protokolls (Seite 1)

Wir, die Unterzeichnenden:

1.)     stehen zu bewusster Peinlichkeit

2.)     bleiben Teil der Party

3.)     überlassen der Generation Praktikum nicht das Trendsetting

4.)     machen WüSuFs („Würden Sie uns fotografieren?“)

5.)     haben Respekt vor der künstlerischen Leistung eines Musikalbums

6.)      verifizieren ohne Google

7.)     meinen: Länger nachdenken lohnt sich – meistens.

8.)     meinen: Es darf einen Kern haben

9.)     meinen: Liebe finde ich auch

10.)   lernen Filmzitate noch auswendig

11.)    meinen: Demenz darf sein

 

 

Lindenfels, Albert-Schweizer-Haus, 26. November 2017

 

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NeunMalSechs auf Instagram – wat taugts?

Neun Mal Sechs auf Instagram Nachdem ich in letzter Zeit wieder mehr fotografiert habe, habe ich – um es endlich mal auszuprobieren – mir auch einen Instagram Account zugelegt.

Instagram ist dieser Dienst, bei dem man vom Handy aus direkt Fotos hochladen kann und den Facebook 2012 für eine Milliarde US-Dollar übernommen hat.

Die Anmeldung führte erst mal zu einer Enttäuschung, denn am Computer ist Instagram ziemlich langweilig – aller wichtigen Funktionen sind nur in der Smartphone App verfügbar. Ich knipse zwar gelegentlich auch mal mit dem Handy, aber die meisten (und wichtigsten) Fotos mache halt immer noch mit meiner Spiegelreflex-Kamera. Und ich schaue sie mir meist erst auf dem Rechner an, bevor ich entscheide, welche ich (wo) veröffentliche.

Das Problem ließ sich allerdings lösen: In diversen Browsern kann man über ein Entwickler-Tool eine Handy-Ansicht der Web-Seiten erzeugen, die dann von Instagram wie ein Handy inkl. Bild-Upload behandelt wird (nicht jedoch bei Firefox).  Also kann ich jetzt wenigstens hochladen.

Aber auch sonst hat mich Instagram nicht besonders beeindruckt. Ohne Follower (derzeit: 2) sieht dort keiner meine Bilder. Zum Vergleich : Beim Fotodienst 500px hatte ich nach zwei Stunden bereits 138 Bildaufrufe und 17 Likes (obwohl ich nur sieben Bilder hochladen durfte). Bei Instragram (gleiche Anzahl Bilder): Ein Like und keine Aufrufstatistik.

Eine weitere Idee von mir war, das ich Instagram vielleicht als Hub nutzen kann, um dann das Bild auf andere Social Media Plattformen zu verbreiten. In der Web-Anwendung ist das gar nicht möglich, in der Smartphone-App nur mit Facebook, Twitter und Tumblr (wer the fuck nutzt Tumblr?). Weder Pinterest, G+, LinkedIn oder Whatsapp werden unterstützt, schon gar nicht Xing.  Und: Es passiert nicht automatisch, sondern erfordert wieder eine Anmeldung und eine separate Interaktion. Den Rest des Eintrags lesen. »

Weihnachten: Das Multikulti- & Gutmenschen-Fest

KrippeOft wird das Weihnachtsfest als Bestandteil der deutschen Kultur hochgehalten und gegen (angebliche) Bedrohungen von „Fremden“ (schein-)verteidigt.

Als Christ empfinde ich den Konsum-Hype um Weihnachten als falsch, da ja Ostern der höchste christliche Feiertag sein sollte – die gesamte christlich Botschaft (und der zentrale Unterschied zum Judentum) basiert auf der Vergebung der Sünden durch die Kreuzigung Christi.

Das diesjährige Weihnachtsfest habe ich mal zum Anlass genommen, mein solides Halbwissen zu den deutschen Weihnachtstraditionen zu verbessern. Und so viel kann ich vorweg nehmen: Alle zentralen Figuren und Motive stammen aus den südost-europäischen oder nah-östlichen Raum und wurden lediglich nach Deutschland importiert. Kein deutsche Feiertag ist mehr Multikulti- und Gutmenschtum verseucht als dieses Weihnachtsfest.

Hier die schmutzigen Details: Den Rest des Eintrags lesen. »

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Realität? Welche Realität?

Realität

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Variante 1:

Irgendwann im frühen Jugendalter – wenn man halt üblicherweise anfängt, solche Fragen nach dem Sinn von Ganzen zu stellen – habe ich mal folgende Überlegung angestellt:

Was, wenn es das alles hier gar nicht gibt? Wenn ich in Wirklichkeit im Koma (oder so) liege und mein Hirn sich all das, was ich scheinbar tue, erlebt, sehe, rieche, schmecke, spüre…  nur ausdenkt? Wenn auch all die Leute, mit denen ich scheinbar interagiere, nur ein Produkt meiner (lebhaften) Fantasie sind?

Ich habe schnell festgestellt, dass ich keine Möglichkeit habe, das zu überprüfen. Denn alles was ich tue oder wahrnehme wird ja von meinem Gehirn kontrolliert. Wenn ich mich ins Bein kneife, aktiviert mein Gehirn die entsprechenden Muskeln. Der Widerstand, den meine Finger spüren, wird durch die Nervenbahnen an mein Gehirn übermittelt und als Kneifen interpretiert. Und der Schmerz, den scheinbar die Nerven in meinem Bein melden, wird erst vom Hirn in „Schmerz“ übersetzt. Vorher sind es nur elektrische Impulse. Mein Bein kennt keinen Schmerz.

Angesicht der Unüberprüfbarkeit der Existenz dieser Realität, habe ich damals (wissenschaftlich sauber) beschlossen, die Existenz dessen, was ich für die Realität halte, als Arbeitshypothese zu akzeptieren. Doch die Faszination dieser Idee hat mich nie verlassen und bin ihr viel später mehrfach wieder begegnet, u.a. in Filme wie „A Beautiful Mind“ und „Fight Club“, die ihre Handlung darauf aufbauen, das unser Hirn wirklich in der Lage ist, komplexe Realitäten und Beziehungen völlig überzeugend zu erschaffen.

Variante 2:

Hier weiterlesen: Realität? Welche Realität? – November Brain Fuck

 

 

 

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Snowdonia (Eryri): A Little Scotland

 Doppelspitze Glyder Fawr und Glyder Fach

Doppelspitze Glyder Fawr und Glyder Fach

Wir sind Schottland-Liebhaber, mein Sohn und ich. Wir kennen noch nicht viel von Schottland, aber was wir kennen, gefällt uns super. Dieses Jahr hat es allerdings nicht gereicht, um von unserem Basislager in den East-Midlands noch einen Abstecher in den hohen Norden zu machen. Ist halt immer nochmal ein ganz schönes Stück, bis die interessanten Gegenden von Schottland anfangen.

Bei der Suche nach näher liegenderen Wander-Alternativen bin ich auf der Landkarte über das Naturschutzgebiet Snowdonia (walisischer Name: Eryri) gestolpert. Ich kannte Wales schon ein wenig, doch hatte davon vorher nie gehört:

Snowdonia (walisisch Eryri; dt. „Adlerhorst“) ist eine Region im Norden von Wales und als Nationalpark geschützt. Er ist 2170 km² groß und damit der drittgrößte in Großbritannien.

Quelle & mehr Infos: Wikipedia

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