Archiv der Kategorie Restaurant-Kritik

Geschäftsidee: Katzencafe (am Beispiel Kitty Café in Nottingham)

Grumpy Cat from NottinghamHaustiere bedeuten Verantwortung und Einschränkungen, sie kosten Zeit und Geld. Dumme und gemeine Menschen schaffen sich Haustiere an, weil sie gerne eines besitzen wollen und setzen sie aus, wenn sie lästig werden. Jeden Sommer erleiden hunderte Hund und Katzen dieses Schicksal und die Überlebenden landen im Tierheim.

Kluge Menschen, die nicht sicher sind, ob sie dieses leisten wollen und können, solange das Tier lebt, verzichten lieber auf die Anschaffung eines Tieres. Und für diejenigen Katzen-Fans, die trotzdem gern wenigstens ab und zu mal mal eine Katze sehen / streicheln wollen, gibt es eine tolle Idee: Ein Katzencafe.

Ich hatte schon letztes Jahr davon gehört, das Erste, das ich selbst gesehen habe, ist in Nottingham (UK).

Hier ein kleiner Foto-Bericht aus dem Kitty Café in Nottingham, England:

Eingang Kitty Café Nottingham

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KahveRengi: Frühstückscafe in Berlin-Pankow / Berlin-Gesundbrunnen

Das KahveRengi (dt: Kaffee Farbe, Kahverengi heißt „braun“, RGB (150, 75, 0)) ist ein Frühstückscafe in Berlin-Pankow  / Berlin-Gesundbrunnen. Es liegt in direkter Nähe der S-Bahn Station Wollankstraße. Wir haben im Hotel aufs Frühstück verzichtet und sind zweimal ins Kahve Rengi zum (späten) Frühstücken gegangen und haben uns dort sehr wohl gefühlt. Wir würden dort immer wieder hingehen.

Die Bedienung ist sehr freundlich. Allerdings ist es ein Selbstbedienungsrestaurant, man bestellt sein Essen am Tresen, bezahlt gleich und nimmt es gleich mit. Wenn es länger dauert (frisch zubereitet werden muss), bekommt man es auch an den Tisch gebracht.

Das Kahve Rengi hat eine große Auswahl von leckeren Frühstücks-Tellern sowie sehr viele verschiedenste Einzelzutaten (belegte Börtchen, Gebäck-Teile und andere Zutaten). Es werden die verschiedensten Richtungen bedient, auch wenn es eine leichte Tendenz zu türkischen Speisen und Zubereitungsarten gibt. Das Essen ist durchweg frisch und lecker und die Theke auch noch zur Mittagszeit gut gefüllt. Die belegten  Börtchen glänzen mit vielen „grünen“ Beilagen.

Auch wenn es sich „Frühstückscafé“ nennt, kann man sich hier auch sehr gut ein Mittagessen zusammestellen, Brunch sowieso.

Als Tee gibt es nur türkischen Tee, andere Tees wären noch eine Bereicherung.

Kahve Rengi hat einen freundlichen, geräumigen und hohen Innenraum, was ein entspanntes Grundgefühl erzeugt. Noch schöner sind bei sonnigem Wetter allerdings die rund 20 Außenplätze, die etwas zur Hälfte beschirmt sind. Hier sitzt es sich trotz nicht wenig Verkehr auf der Wollankstraße entspannt.

 

Wollankstraße 99
13359 Berlin, Pankow

Mehr von meinen Abenteuern in Berlin:

Selbstanzeige wegen Schwarzfahren in Berlin

 

Siehe auch:

(Darmstadt)

Madrid (Darmstadt)

Zum Ziegelbusch (Darmstadt)

Margarete (Frankfurt)

Heuser (Darmstadt)

Wu’s Kitchen (Darmstadt)

(Darmstadt)

(Darmstadt)

(Darmstadt)

 

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Restaurantkritik: green rice in Kreuzberg, Berlin

Speisekarte green rice, Kreuzberg, BerlinZu einem Berlinbesuch gehören die beiden Berliner Nationalgerichte Döner und Currywurst. Doch Berlin hat auch jede Menge Restaurants anderer Nationalitäten zu bieten. Auf das green rice stießen wir zufällig in Kreuzberg. Es ist ein vietnamesisches Restaurant. Das Versprechen, ohne Glutamat zu kochen und eine interessante Speisekarte lockten uns hinein, beziehungsweise auf die Außenplätze vor dem Lokal, auf denen wir mehr vom interessanten Kreuzberger Straßenleben mitbekamen.

Die Speisekarte bietet nur sieben Gerichte plus ein wechselndes Tagesgericht, das nur auf einer Tafel im Inneren angeboten wurden und das wir zunächst übersahen. Eine größere Auswahl an Gerichten ist ein einer Straße, in der sich ein Restaurant an das Nächste reiht, auch nicht notwendig. Spezialisierung ist hier das richtige Rezept.

Das Preis-Leitungsverhältnis ist (zumindest für Nicht-Berliner) genial. Alle Gerichte kosten unter 6 Euro, die Getränke bis max. 2 Euro. Und dafür gibts genial-leckere Sachen.

Der Service war schnell, freundlich, herzlich, flexibel. An der Bedienung gab es nichts auszusetzen, obwohl nicht wenige Gäste zu versorgen waren. Wir wurden nach unserer Zufriedenheit gefragt und unser Lob löste ehrliche Freude aus. Bezahlen muss man leider an der Theke.

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Viva del Sol

Vival el Sol in DarmstadtAn einem der ersten wirklich warmen Sommerabende dieses Jahres hätten wir in einer zentral Gelegenen Location wie dem Viva del Sol deutlich mehr Publikum erwartet. Die Außenplätze waren mäßig besetzt, innen war es ganz leer. Jedoch bestätigte sich unser Verdacht nicht, dass Probleme beim Essen oder beim Service die Ursache dafür seien.

Wir hatten die VIVA-Dips Menage mit vier verschiedenen, sehr leckeren Dipps und Brot dazu. Beim Brot hätte ich eher ein spanisches Weißbrot genommen, statt des sicher höherwertigen Körner-Baguettes, aber das fällt unter Geschmackssache und ist wirklicher Grund hier nicht zu essen.

Das Getränkeangebot war groß und enthält auch ungewöhnliche Angebote.

Der Service war sehr freundlich und sehr schnell.

Unser Gericht war sicher nicht geeignet, um ein endgültiges Urteil über die Qualität der Küche zu fällen. Und die Qualität des Service zeigt sich erst, wenn der Laden brummt. Dennoch sehe ich soweit keine Grund, nicht im Viva del Sol Essen zu gehen. Werde sicher noch einmal zu einer ausführlicheren Begutachtung zurückkehren.

Viva del Sol tagsüberDie Musik im Viva del Sol war auf ein junges Publikum zugeschnitten und auch die anwesenden Gäste waren jünger als wir. Vielleicht ist der Grund für die wenigen Besucher die Preisstruktur im Viva del Sol. Denn günstig ist es dort nicht gerade. Gerade junge Menschen verfügen oft über weniger Geld bzw.geben ihr Geld seltener für gutes Essen aus.

 

Friedensplatz 11,64283 Darmstadt

http://www.viva-elsol.de

Tel: 06151 1010561

 

 

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Siehe auch:

Madrid (Darmstadt)

Zum Ziegelbusch (Darmstadt)

Margarete (Frankfurt)

Heuser (Darmstadt)

Wu’s Kitchen (Darmstadt)

(Darmstadt)

(Darmstadt)

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Madrid: Spanische Tapas

Update: Leider hat das Madrid inzwischen seine Türen geschlossen.

Letzte Woche war spanische Woche bei mir. Ungeplant und zufällig. Hier schon mal die Restaurant-Kritik zum Madrid, in Kürze folgt eine fürs Viva del Sol.

Das Restaurant "Madrid" in DarmstadtDas Madrid gehört sicherlich zu den gemütlichsten Kneipen in Darmstadt und ist eine meiner Lieblingsorte für gemütlich-lustige und auch für gesprächsintensive Ausgehgelegenheiten. Sowohl privater als auch geschäftlicher Art.

Was weniger bekannt ist: Es gehört auch zu den besten Restaurants in der Stadt. Die Speisekarte ist kurz und kompromisslos – spanische Tapas sind das einzige Angebot (wenn man auch Miesmuscheln zu den Tapas zählt). Ohne jedes populäre Zugeständnis an deutsche Gewohnheiten. Dennoch bieten sie eine geschmacklich breite Auswahl, die bisher jedeN meiner BegleiterInnen und Gäste etwas Passendes hat finden lassen.

Der Preis der Tapas liegt jeweils überwiegend zwischen 3 und 7 Euro, sodass man sich durchaus ein kleines Menü zusammenstellen und dann von verschiedensten Gerichten naschen kann. Auch für die weniger hungrigen Gäste ist es einfach, sich eine leckerer Kleinigkeit zu bestellen. Richtig attraktiv ist es mit einer größeren Gruppe: Dann können alle ringsum probieren und es wird ein richtiges Festmahl.

Das Angebot an Tapas besteht überwiegend aus Standards, aber es sind – soweit ich das beurteilen kann (Spanien ist groß) – auch einige Eigenkreationen dabei.  Die Zutaten sind immer frisch – ich habe bei meinen vielen Besuchen noch keinen einzigen Ausrutscher erlebt.  Besonders aber ist die Fähigkeit des Kochs, hervorragend und immer angemessen zu würzen. Zumindest als Freund spanischer Küche ist man im Madrid richtig.

Bei aktuellen Besuch habe ich Patatas Bravas (scharf) und Chorizo gegessen und war wieder einmal einfach begeistert. Auch meine Gäste waren von ihren Variados sehr angetan.

Ein weiteres Plus ist, dass der Inhaber Dimitrios Katerinis nicht nur sehr freundlich und hilfsbereit ist, sondern auch viel Humor hat und einen immer mit einem Lachen begrüßt.

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Restaurantkritik: Fleischlos am Ziegelbusch

Sportgaststätte Am Ziegelbusch

Wir sind zufällig – quasi im vorbeifahren – auf das Restaurant Ziegelbusch gestoßen. Wir waren zunächst etwas kritisch, da es sich um eine Sportgaststätte handelt, doch wir hatten auch schon etwas Gutes darüber gehört.

Beim Blick auf die Speisekarte fiel uns zunächst ein gewisses Übergewicht an Schnitzel- und anderen gutbürgerlichen Fleischgerichten auf, nach denen uns gerade nicht so zumute war. Dann jedoch entdeckten wir in der Sektion „Fleischlose Gerichte“ gleich drei Angebot, die lecker klangen und wir entschlossen uns zum Bleiben.

Unser Wahl war auf Folienkartoffeln mit Kräuterquark, panierte Champignons und ein Kartoffel-Omelette gefallen, die wir uns teilten.

Auf unsere Bemerkung hin, dass wir sehr hungrig seien, hat die Bedienung die Bearbeitung unserer Bestellung in der Küche vorziehen lassen. Außerdem schlug sie vor, die Speisen nicht zusammen, sondern in der Reihenfolge ihrer Fertigstellung zu servieren. Haben wir dankend angenommen.

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Oh Margarete

Margarete, FrankfurtBei „Margarete“ muss ich immer an einen alten Song von Marius Müller-Westernhagen denken:

Oh Margarete, gib mir die Knete.
Und gibst mir nicht die Knete,
dann rate ich dir … bete.

Das „Margarete“ in Frankfurt fiel uns beim Vorbeilaufen durch seine rustikale, aber edle Einrichtung und die nette Atmosphäre auf und war spontan unsere Wahl für einen späten Snack nach einem ebenfalls sehr späten Museumsbesuch. Es setzt ganz auf eigene Speisekreationen und hat eine nicht sehr umfang-, aber dafür sehr abwechslungsreiche Karte, die sehr gegensätzliche Geschmacksvorlieben bedient. Ein – wenig überraschender – Schwerpunkt liegt dabei auf lokaler Küche (auf der Karte „Frankurter Tapas“).

Wir wählten den Frankfurter Wurstsalat mit Bärlauch sowie hausgebeizten Lachs mit frischem Spinat. Beides war ungewöhnlich zubereitet und schmeckte wirklich fantastisch. Alle Zutaten waren frisch, perfekt gewählt und schonend zubereitet. Auch der Rotwein was sehr gut.

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Schnitzel. Paniert. Groß. Alternativ Hacksteak.

Schnitzel. Paniert. Groß. Mit Pommes. In gefühlt 15 Varianten. Darum geht man in den Heuser Eichbaum Tresen. Alternativ Hacksteak (8 Varianten).

Heuser Eichbaum Tresen, DarmstadtNachfrage scheint es zu geben:  Das Heuser ist ein kleines Restaurant, das wohl vor allem im Sommer wegen seinem größeren Außenbereich besucht wird. Aber wenn das Wetter mal schlecht ist, braucht man hier auch unter der Woche eine Reservierung. Sie haben uns dann aber noch rein gequetscht vor der ersten Reservierung – wirkten aber irgendwie nicht darauf vorbereitet, dass jemand wagt, spontan vorbeizukommen.

Wie gesagt klein. Innen vielleicht 16 Tischplätze. Weil die Tische klein sind und recht eng zusammen stehen. Das ist kuschelig, aber man hört auch die Gespräche der anderen Gäste ganz gut mit. Der allein sitzende Mann am Nebentisch schien sich aktiv für unsere Arbeits-Themen zu interessieren. Jedenfalls erweckte er den Eindruck. Das ist unangenehm.

Ich entschied mich gegen die gefüllte Panade und für einen Nudeltopf mit Hackfleisch (eigentlich auch nur Hacksteak tatare auf Nudeln, s.o. ;-). Mein Mitesser konnte nicht widerstehen. Selbst schuld. Zur Strafe bekam er dann auch gleich das falsche Schnitzel. Dabei ist „Hawaii“ doch gar nicht so einfach zu verwechseln, oder?

Es gelang auch nicht, beide Speisen gleichzeitig zu servieren.

Das Schnitzel war riesig und ragte an beiden Seiten über den Teller hinaus. Wobei die Tellergröße so gewählt war, dass der Effekt auch eintritt. Tipp: Beim Italiener gibt es größere Teller. Lässt sich bestimmt auch beschaffen. Allerdings wird es dann auf den Tischen (s.o.) noch enger.

Zubereitung, Frische, Konsistenz und Geschmack der Speisen war OK. Der Nudeltopf schmeckt vor allem nach Hackfleisch, auf eine Würzung die vom Fleisch ablenken könnte, wurde großzügig verzichtet. Erwähnte ich schon, dass Hackfleisch eine der Spezialitäten des Heuser ist?

Die Portion war OK, aber für 8,50 € auch nicht gerade groß. Könnte ich billiger kochen, selbst mit Arbeitszeit und Geschirrspüler. An den Salat kann ich mich nicht erinnern. Weder positiv, noch negativ.

Der Rotwein war gut.

Zusammengefasst: Im Heuser Einbaum Tresen kann man essen, um satt zu werden. Grundsolide und gemütlich. Da kann man sich nicht beklagen. Andere Gründe, dort Essen zu gehen, gibt es allerdings nicht.

 

Das Heuser hat keine Web-Seite.

 

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Weitere Restaurant-Kritiken:

Wu’s Kitchen

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KahveRengi: Frühstückscafe in Berlin-Pankow / Berlin-Gesundbrunnen

 

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Restaurant-Kritik: Taverna Olympia

Innenraum der Taverna Olympia in Darmstadt

Innenraum der Taverna Olympia in Darmstadt

Der Name „Taverne Olympia“ ist irreführend, denn das Olympia ist weder Gastwirtschaft noch dunkle Schenke, sondern ein helles, fast kühles Restaurant mit gutem und freundlichem Service  der Familie Ioannidu.

Wir haben Moussaka sowie Gemüse nach griechischer Art bestellt. Beide Gerichte kamen zügig und waren sehr ansprechend hergerichtet.

Das Moussaka war ganz hervorragend und gehörte zu den besten Moussakas, die ich bisher gegessen habe. Frische Zutaten, ideal gewürzt, perfekt gegart. Das „Gemüse nach griechscher Art“ konnte hier hinsichtlich der Frische der Zutaten sowie der Zubereitung mithalten, aber die Sauce war geschmacklich etwas zu dominant und zu stark eingedickt und hat so den Genuss vermindert. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Nach diesem erstem Eindruck vielleicht nicht so gut wie das Omega, das uns vor einiger Zeit verzauberte, aber definitiv einer näheren Begutachtung wert. Der Koch / die Köchin hat mindestens Potential.

Update, 23.5.2013:

Nach einem zweiten Besuch gibt es zwei Einschränkungen:

  • An manchen Abenden wird Fußball (gestern: Bundesliga-Relegation) auf einer Groß-Leinwand gezeigt. Das ist schön, wenn man Fußball sehen möchte, aber nervig, wenn man in Ruhe Essen will.
  • Die Salatsoße war gestern etwas wässrig.

Ansonsten hat sich aber der gute Eindruck bestätigt.

Homepage der Taverna Olympia

 

Weitere Restaurant-Kritiken:

Darmstadt: Wu’s Kitchen

 

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Brunchen im Extrablatt

Wir waren am Sonntag zum Brunch im Extrablatt und wie erwartet war es ziemlich voll.

Wir waren zunächst ein wenig genervt, weil 5 Bedienungen tatenlos an der Theke standen und sich niemand um unsere Getränkewünsche kömmerte, obwohl wir versuchten, Blickkontakt aufzunehmen. Danach wurde der Service jedoch besser.

Zum Brunch bietet das Extrablatt eine große Auswahl an Speisen – man spürt, dass sich jemand Gedanken gemacht hat. Als Fan von Rucola und sonnengetrockneten Tomaten kam ich voll auf meine Kosten. Dafür habe ich Joghurt(s) / Fruchtquark vermisst (was ich gern zum Müsli esse) und auch die Auswahl an Müslis war mau.Und dass, obwohl auf der Extrablatt-Homepage steht: „Probiert auch unbedingt unsere leckeren Müslis mit frischen Joghurts und Früchten!!!“

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