Archiv der Kategorie Filme / Kino

Auch Horror ist relativ relativ

Rocky Horror Picture ShowSocial Media Dialog:

Was ist dein Lieblings-Horrorfilm?

 

 Die Rocky Horror Picture Show

 

Aber das ist doch keine Horror !!!

 

Sag das mal nem AfD Anhänger 😉

Heute, Donnerstag, 9. Juni 2016, wird die Rocky Horror Picture Show übrigens im Audimax der TU Darmstadt gezeigt! 20:00 Uhr.

 

Il buono, il brutto, il cattivo & il luciferino gatto

Vergesst den gestiefelten Kater. Nur diese Katze kann mit den Charakteren des größten Films der Filmgeschichte gleichziehen:

no, il brutto, il cattivo, the good the bad and the ugly, zwei gloreiche Hlaunken

Siehe auch: Weitere Beiträge in der Kategorie Humor

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Darmstadts Oberbürgermeister ist ein Alien

Futurama (Science-Fiction-Zeichentrickserie von Simpsons-Erfinder Matt Groening) hat das Geheimnis hinter Darmstadts Erfolg gelüftet:

Gefunden hat es Marc Wickel, der in seinem Blog Verwickeltes auch gleich beschriebt, welche Wunder damit möglich wurden. Und die Ufos zeigt.

 

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Ich reite in die Stadt..

„Ich reite in die Stadt, und alles andere ergibt sich“

(Clint Eastwood)

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Zitate vom Dude & Co.

“This is not ‚Nam. This is bowling. There are rules.”

Walter Sobchak

“Nobody Fuck with the Jesus.”

Jesus Quintana

„I’m adhering to a pretty strict, uh, drug regimen to keep my mind, you know, uh, limber“

The Dude

 

“Strong men also cry… strong men also cry.”

Big Lebowski

“Pacifism is not something to hide behind.”

Walter Sobchak

“Careful, man, there’s a beverage here!”

The Dude

„Oh, the usual. I bowl. Drive around. The occasional acid flashback.“

The Dude

 “Sometimes you eat the bear, and sometimes, well, he eats you.”

The Stranger

Quelle: Shortlist

Siehe auch: 

New York Times „The Dude abides“

Mehr Zitate und Weisheiten in der Kategorie Zitate und Weisheiten.

 

 

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Wo ist was los an Heiligabend 2013 in Darmstadt

Weihnachten ist für viele Menschen, die keine  Familien haben oder diese (warum auch immer) nicht sehen können, ein schwieriger Zeitpunkt. Besonders wenn es ihnen schwer fällt, allein zu sein. Hinzu kommt erschwerend, das besonders intollerante Christen auch noch ein (gesetzliches) Tanzverbot verhängt haben, dass auch für alle Nicht-Gläubigen und Andersgläubigen gilt. Weil in verschiedenen Online-Foren die Frage aufkam, was man denn (in Darmstadt) Heiligabend machen kann, wenn man nicht allein sein will, habe ich hier mal die Optionen gesammelt, die dort als Antwort zurück kamen.

Die Liste ist bestimmt nicht vollständig, aber: So wenig ist es gar nicht.

Gern nehme ich noch Ergänzungen hinzu. Einfach als Kommentar schreiben, dann ist es sofort verfügbar.
Tagsüber:

Konzert: The Barbers (Rock’n’Roll) auf dem Luisenplatz 12:00 Uhr

Eiscafe Carlo – trad. Treffpunkt ab 13 Uhr

 

Abends:

Goldene Krone: Mexikaner-Party – 19:00 Uhr

Hillstreet Club – Früher war mehr Lametta! Xmas-Party mit Kemal

Riwwelmaddes ab 21.00 Uhr geöffnet! Kein Eintritt!!!!!

Gemeindehaus der evangelischen Johannesgemeinde – offen für alle
18:30 Uhr im Gemeindehaus

HalbNeun Theater: Kabbaratz: Ich find’s schön, wenn der Baum brennt 20:30 Uhr

Steinbruch-Theater, Mühltal – DJ Gun’s Christmas Rock

Jagdhofkeller – Gottesdienst in der Christnacht 22:00 Uhr

Extasis Discotheque X-Mas-Party 22:00 Uhr

Ponyhof  Pony 6 im Levelhof 23:00 Uhr<

Huckebein Weihnachten Part I mit DJ Stargate 23:00 Uhr
An Sibin Quiz Night 21:00 Uhr
Green Sheep Pub Pub Quiz 20:30 Uhr
Music Station, Weiterstadt – Karaoke 20:00 Uhr

Guantanamera – Salsa Party – 22:00 Uhr

musikpark darmstadt

 

Restaurants geöffnet

3klang (nur bis 15 Uhr)

Grohe (nur bis 16 Uhr)

Nazar (vermutlich, aber unbestätigt)

Goldene Hirsch (Eberstadt) (vermutlich, aber unbestätigt)

 

Kult-Aktivität:

Film: Das Leben des Brian

 

Wohl auch lustig: „Verrückte Weihnachten“ mit Tim Allen. Story: Ein Ehepaar will Weihnachten mit einer Kreuzfahrt in die Karibik entfliehen. Davon soll die Nachbarschaft aber nichts erfahren.

 

 Was auch immer ihr macht, allein oder in der Horde, gläubig oder nicht: Ich wünsche euch frohe und entspannte Festtage. Feiert was ihr wollt und tut euch und denen, die euch nahestehen, was Gutes!

Und denkt daran: Don‘ t Drink and Drive

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Christopher Walken tanzt Fatboy Slim – Weapon of Choice

Vergesst das ganze Getue um Gangham Style und Harlem Shake! Hier kommt die coolste Tanz-Performance seit Jahren:  Christopher Walken tanzt Fatboy Slim – Weapon of Choice.

 

 

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Zero Dark Thirty – Zuschauer die auf Amerikaner starren

Szenebild aus "Zero Dark Thirty"

Szenebild aus "Zero Dark Thirty"

Ich habe diesen Film „Zero Dark Thirty“ nicht gesehen. Ich hatte den Trailer im Kino gesehen – und gedacht: Man, sieht der Langweilig aus. Und: Wirkt wie ein Propaganda-Film der US-Regierung.

Jetzt, drei Filmkritiken später, die das Gegenteil behaupten, wundere ich mich, warum ich immer noch kein Interesse an diesem Film habe.

Es geht eigentlich nur um ein Versteckspiel. Ein Mann versteckt sich und der größte und mächtigstes Geheimdienst der Welt muss ihn suchen. Und setzt dabei Mittel ein, die nun, mit gängigen christlichen Überzeugungen nicht in Einklang zu bringen sind.

Und wenn sich etwas Gemeinsames aus diesen drei Kritiken herauslesen lässt, dann: „Zero Dark Thirty“ zeigt die Folter ausführlich und unverfälscht. Und das er kein primitiver Propagandafilm sei.

Worin sie sich nicht einig sind, ist

a) ob der Film einen Versuch darstellt, Folter zu rechtfertigen (und sei es nur über den Erfolg, der der Methode recht gibt – sehr unchristlich)

b) ob der Film – neben der Folter – etwas Wichtiges darstellt, dass einen Kinobesuch rechtfertigen würde.

Die FAZ findet:

Ohne jedes erzählerische Ornament fragt er, was das ist, die ganze Wahrheit, wenn nur Bruchstücke von Informationen zur Verfügung stehen. Der Film ist sozusagen ein Film über sich selbst. Intelligent. Brillant.

Auch n-tv bewertet den Film, trotz Kritik, insgesamt freundlich:

Allerdings gelingt „Zero Dark Thirty“, den die Macher als Hybrid zwischen Dokumentation und Fiktion verstanden haben wollen, ein aufschlussreicher Blick hinter die Kulissen der CIA. Der Geheimdienst kommt dabei nicht sehr gut weg, und das nicht nur, weil die Folter von Gefangenen permanent moralische Grenzen überschreitet. Offenbart werden auch eitle Machtkämpfe und das Gerangel um Zuständigkeiten, das die eigentlichen Ziele aus dem Blick geraten lässt.

Dagegen findet, die Süddeutsche Zeitung, das die Schwächen überwiegen:

„Zero Dark Thirty“ ist ein Film mit viel zu vielen Längen und zu wenig Inspiration, und irgendwie muss man sagen: Die Kontroverse, die innere Debatte, die er einem aufzwingt, ist auf verquere Weise noch das Interessanteste an ihm. Jeder Film ist ein wenig mehr als das, was seine Schöpfer abgeliefert haben, wir spinnen ihn im Kopf weiter. Was wir denken und empfinden, ist Teil der Vorstellung – auch der innere Widerstreit oder der Protest, den er provoziert. Für seine eigene Haltung ist letztlich jeder selbst verantwortlich, auch als Zuschauer, egal, was auf der Leinwand zu sehen ist.

Auch diese Begründung weckt eigentlich mein Interesse an dem Film. Trotzdem bleibt mein Interesse schwach. Das liegt an einem Punkt, der in all den Kritiken nicht vorkommt: Auch wenn es berechtigt ist, zu fragen, was Verfolgung, Folter und Tötung mit den Menschen macht, die solche barbarischen Dinge geschehen lassen, anordnen, beobachten und durchführen – die Geschichte bleibt unvollständig, wenn sie diejenigen ausblendet, an denen solche Taten verübt werden. Quasi eine Geschichte mit einem Loch in der Mitte. Diese Loch wird vor allem dann ein schmerzhaftes Loch, wenn ich lese, dass es dem CIA vor allem darum gehe, die Verhöropfer zu „brechen“ (die Ex CIA Beamten Michael Hayden, General a. D. und ehemaliger Direktor der CIA, John Rizzo, früherer höchster Jurist des Geheimdienstes, sowie Jose Rodriguez, ehemals Leiter des National Clandestine Service äußerten sich bei einer Veranstaltung des American Enterprise Institute zum Film „Zero Dark Thirty“).

Ich fordere ja nicht, dass das so ausführlich passiert, wie das Clint Eastwood (ausgerechnet Clint Eastwood!) mit Flags of Our Fathers und Letters from Iwo Jima tut. Aber eine Seite eine Konfliktes nur als Statisten zu behandeln, wird dem Thema nicht gerecht. Unklar ist natürlich auch, wie viele Opfer der CIA-Ermittelungen sich überhaupt zu einer Seite gezählt haben – manch einer mag zu unrecht verdächtigt oder nur zufällig in Kontakt mit Al-Quaida gekommen sein, als Lieferant oder Vermieter. Nie wurde ein rechtsstaatliches Urteil gefällt, nie hatten sie eine Chance  sich zu verteidigen. Selbst wenn sie wirklich nichts zu sagen hatten: Glauben konnte der CIA ihnen das nur, nachdem er sie zerstört hatte.

Insofern ist das ein Film, bei dem Zuschauer auf US-Amerikaner starren. Er sagt nichts über die Welt da draussen, sondern nur etwas über die Wirklichkeit in ihren Köpfen. Deshalb werde ich mir diesen Film nicht im Kino ansehen. Vielleicht schaue ich ihn über Videoload, wenn es als Video herauskommt. Und falls ich mich geirrt haben sollte, werde ich das hier natürlich korrigieren.

 

Update: US-Historikerin Karen Greenberg liefert (wieder  in der Süddeutschen Zeitung) eine detaillierte Analyse darüber, wie der Film dazu beiträgt, den Amerikanern zu lehren, die Folter zu lieben.Sie bestätigt meine Kritik.

 

Mehr Infos:  Bericht des WDR über den Film

 

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Die Wand

Heute Abend ins Kino:  „Die Wand“. Klingt interessant:

Einer Frau (Martina Gedeck) wacht eines Morgens in einer Berghütte auf und stellt fest, dass sie in ihrem Bergtal von einer unüberwindbaren unsichtbaren Wand eingeschlossen ist …

Die Zeit: „Julian Pösler hat den als unverfilmbar geltenden Roman „Die Wand“ auf die Leinwand gebracht.“  Rezension

Spiegel: „Marlen Haushofers Roman über eine rätselhaft eingesperrte Eremitin gilt als Kultbuch. Nun ist „Die Wand“ kongenial verfilmt worden – mit einer beeindruckenden Martina Gedeck in der Hauptrolle.“  Rezension

Trailer:

 

 

 

Offizielle Seite

 

Update: Kurzkritik am day after: Absolut sehenswert, schwer beeindruckend, aber definitiv kein lustiger Film.  Ein kräftiger Schuss Kafka gewürzt mit ein bischen „Lost“ angerührt mit viel „Robinson Crusoe“ und einem Spritzer „I am Legend“.

Mehr von mir dazu demnächst hier.

 

 

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H.G. Wells – „War of the Worlds“

Wells: War of the Worlds - Illustration for the book by Alvim Corréa 1906

Illustration for the book by Alvim Corréa (1906)

War of the Worlds – by H.G. Wells is a classic science fiction novel. Written 1895 to 1897, it tells the story of martian spaceships that invade earth and meet defending forces that are without any chance of surviving the encounter.

Yet across the gulf of space, minds that are to our minds as ours are to those of the beasts that perish, intellects vast and cool and unsympathetic, regarded this earth with envious eyes, and slowly and surely drew their plans against us.

H. G. Wells , The War of the Worlds

While the unnamed narrator describes the invasion as experienced by him and his brother in the countryside around London and in London itself, the invasion quickly extends to the rest of the world. Within a few days, the whole earth is under control of martian tripods and mankind is simply slaughtered without negotiations and mercy.

The book was then popular, but finally became famous (until the present day) through a  1938 radio broadcast version that was narrated and directed by Orson Welles. The first two-thirds of the 60-minute broadcast were presented as a news bulletin and led to widespread outrage and panic by many listeners in the US, who believed the events described in the program were real.

The influence of the book can be still observed today, within movies like „Independence Day“, „Mars Attacs“, „Man in Black“, „Avatar“ and even „Iron Sky“ using themes, images and ideas first published in „War of the Worlds“ in 1897. Even in Douglas Adams „Hitchhikers Guide to the Galaxy“ you find more then traces of Wells ideas.

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