Archiv der Kategorie Journalismus

Meine kleine Rückkehr zum Journalismus

Ich habe wieder geschrieben. Für eine Print-Publikation. Lokal-Journalismus.

Nach langen Jahren der Abstinenz bin ich damit quasi zu meinen beruflichen Wurzeln zurückgekehrt. Ich habe (Schülerzeitung „Gymnase“ mal außen vor) mit Mini-Artikeln und Veranstaltungs-Tipps aus Hann. Münden beim Wildwechsel angefangen. Beim Göttinger Tageblatt und beim Gandersheimer Kreisblatt habe ich das harte Alltagsgeschäft des (und den Spass am) Lokaljournalismus (besonders in Erinnerung geblieben: Plattdeutsch-Abende, Goldene Hochzeiten, CD-Besprechungen der Werke lokaler Schlagermatadoren) erlernt. Und dann beim Konstanzer „Neuen Nebelhorn“ (inzwischen eingestellt) als Redakteur für Lokalpolitik geschafft.

Dann kam der Internet und ich geriet auf die schiefe Bahn – als Projektleiter bei Internet-, Telekommunikations-, Software- und IT-Projekten. Und dem Beruf werde ich auch trotz dieser kleinen Rückbesinnung treu bleiben.

Geschrieben habe ich einen (erläuternden) Kommentar zur Kommunalwahl in Darmstadt, die ich ja aufwendig begleitet hatte. Veröffentlicht im aktuellen P-Magazin:

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Focus biegt sich für Schlagzeilen Bernie Sanders zurecht

Der Focus (Burda Verlag, München) – ursprünglich angetreten mit dem Claim „Fakten, Fakten, Fakten“ – ist schon eine ganze Weile auf eine sehr schräge Bahn geraten. Mit reißerischen „Click-Bait“ Überschriften geht das Magazin im Web auf die Jagd nach Klicks. Dazu werden emotionale Themen aufgegriffen und – vor allem in den Überschriften – skandalisiert. Gern werden dafür auch Fakten verdreht oder es wird gleich ganz auf sie verzichtet. Bevorzugt werden Geschichtchen über Flüchtlinge und andere Gruppen verwendet, die sich juristisch nicht wehren können.

Mit dieser fiesen Methode hat sich das Blatt an die Spitze der Online-Zugriffsstatistiken geschummelt, die wichtig sind, um Werbekunden gewinnen zu können. Ob sich das auch langfristig auszahlt, sei dahin gestellt, denn natürlich spricht sich das zunehmend herum und die Marke „Focus“ leidet darunter. Ich würde jedenfalls jeden Unternehmen davon abraten, in einem solchen Umfeld zu werben.

Soviel zu Vorrede. Aktuell hat eine Überschrift meine Aufmerksamkeit erregt, die gleich auf den ersten Blick als falsch und dumm zu erkennen ist:

Focus über Sanders

1.) Eine politische Revolution ist definiert als:

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Wie ich im Urlaub meinen Chef verlor…

Niek Jan van Damme - Telekom Deutschland Gerade mal 10 Tage war ich weg. Urlaub. Entspanung. Dann komme ich wieder und habe plötzlich einen neuen Chef.  Sagen immerhin Springers „Welt am Sonntag“ und Thomas Heuzeroth („Wirtschaftsjournalist“). Klar, kann mal passieren. Kapitalismus und so.

Laut Springers „Welt“ und Thomas Heuzeroth ist der „Chef der Telekom“ ein gewisser „Niek Jan van Damme“. Ich hielt aber bisher Timotheus „Tim“ Höttges für den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG. Und tatsächlich ist – wie eine schnelle Recherche zeigt: Tim immer noch unser Vorstandsvorsitzender.

Und die Interview-Einleitung der „Welt“ ist eine Falschinformation. Erzeugt durch schlechten Journalismus. Aus einer Kombination von sprachlicher Beliebigkeit und Relevanzignoranz.

Es beginnt beim Begriff „Chef„. Der Begriff ist aus dem Französischen entlehnt, von lateinisch caput (‚Kopf)‘. Kann auch im Deutschen alles heißen: Vom Eigentümer eines Unternehmens über den direkten Vorgesetzten bis hin zum Küchenchef.

Man kann sich jetzt streiten, ob der „Kopf“ der Deutschen Telekom AG der Vorstandsvorsitzende (Tim) ist oder der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Lehner. Formal sicher Letzterer, operativ eher Tim. Aber ausgerechnet den Geschäftsführer der Telekom Deutschland GmbH (eine von sieben (!) Töchtern der Deutschen Telekom AG) zum „Chef der Telekom“ zu ernennen, ist mehr als fahrlässig. Und mein Chef ist er schon gar nicht, da ich (obwohl ich in Deutschland sitze) zur „Telekom Europa“ gehöre.
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16 für 2016 – meine Wünsche an JournalistInnen

Professioneller Journalismus? Kannste knicken? Oder gehts auch besser?

Professioneller Journalismus? Kannste knicken, oder gehts auch besser?

Ich lese gern. Ich lese Romane, Krimis, Sachbücher. Und vor allem journalistische Produkte. Schließlich habe ich meinen ersten Text, auf den ich stolz war, als Journalist geschrieben, fast mein erstes Geld mit Journalismus verdient (wenn man großzügig über einen Ferienjob auf dem Bau absieht) und war lange als Journalist tätig. Und bin beruflich weiterhin in der Medien-Branche unterwegs.

Leider werde ich gerade von journalistischen Produkten in letzter Zeit immer häufiger enttäuscht. Ein paar dieser Enttäuschungen habe ich hier im Blog verarbeitet (Auswahl: Nachruf auf die FTD, Wie man aus heißer Luft eine Story für den rechten Zeitgeist macht, Verlegerische Doppelmoral, die Zuckerberg-Blamage, Print vs. Digital, Wie der Hass entsteht… dank Springer, Thomas Müller entlarvt saudumme Journalisten-Frage). Andere habe ich euch (und mir) erspart.

Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass der Journalismus schlechter wird, oder ich anspruchsvoller oder kritischer. Aber es führt ganz klar dazu, dass ich immer weniger journalistische Produkte nutze, kaufe, empfehle. Sie sind mir immer seltener meine Zeit und mein Geld wert. Und ich beobachte ähnliches auch um mich herum – sogar bei aktiven JournalistInnen. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Print oder digital? Wie man es nicht diskutieren sollte

Sckgasse: Peter Turi hat Hans-Georg Häusel interviewed.Der Name „Peter Turi“ hatte für mich bisher einen guten Klang. Journalist, digitaler Vorreiter. Nicht, dass ich sehr viel von ihm gelesen habe, und natürlich habe ich ihm nicht immer zugestimmt. Aber was ich empfohlen bekommen hatte, klang meist vernünftig und durchdacht. Bis heute.

Dr. Hans-Georg Häusel kannte ich bisher nicht. Aber wenn jemand akademische Weihen hat und sich „Hirnforscher“ nennt, bin ich neugierig und höre gerne zu. Hat sich nicht gelohnt.

Was ist passiert? Peter Turi hat Hans-Georg Häusel interviewed. Und dieses Interviews veröffentlicht, um für seine neue Veröffentlichung „Print – Ein Plädoyer für Slow Media“ zu werben. Hätte er besser nicht getan.

Warum? Nicht alles was Hans-Georg Häusel da sagt, ist kompletter Unsinn. Einiges ist sogar richtig. Aber seine Äußerungen enthalten leider mindestens drei ganz grundlegende Falschaussagen:

1.) Hirnforschung sind längst darüber hinaus, pauschal von „das Kind“ oder „der Mensch“ zu sprechen. Denn es gibt ganz verschiedene Menschen, ganz verschiedene Arten und Weisen wie (unterschiedliche) Hirne Informationen verarbeiten und (nachgewiesen) sehr verschiedene Lerntypen. Unsere Print-fixierte Kultur hat bestimmte Typen immer bevorzugt.

Es gibt dazu Berge an Literatur und ein ernst zu nehmender Wissenschaftler sollte diese kennen und würdigen. Statt pauschale Statements von sich geben, die für bestimmte Lerntypen, bestimmte Kinder und bestimmte Menschen zutreffen. Jedenfalls, wenn er ernst genommen werden will.

Und ein guter Journalist sollte sich vor so einem Interview wenigstens ein klein bisschen in die Materie einlesen. Und wenigstens mal kritisch nachfragen, statt einen „Wissenschaftler“ mit so platten und pauschalen Behauptungen davon kommen zu lassen. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Journalismus: Die Zuckerberg-Blamage

Papierschiffchen aus Zeitungspapier

Professioneller Journalismus? Kannste knicken!

Die meisten Menschen denken an Wohltätigkeit, wenn sie von einer „Stiftung“ lesen. Dabei dienen Stiftungen überwiegend zwei Zwecken: Steuerersparnis und Lobbyismus. Es gibt zwar auch wohltätige Organisationen, die sich diese Vorteile zu nutze machen. Aber den meisten Stiftungsgründern geht es lediglich darum, mehr Geld oder Macht anzuhäufen. Das nicht zu wissen, ist kein Problem. Stiftungsrecht gehört nicht unbedingt zum Allgemeinwissen. Es gibt jedoch eine Berufsgruppe, die sollte wissen, wofür Stiftungen benutzt werden und wissen, was keine „Stiftung“ ist: Journalisten.

Anfang dieses Monats sind erschreckend viele Journalisten genau an dieser Frage gescheitert und ich musste viele Fehlinformationen in der Profi-Presse lesen – und zwar leider über das ganze Pressespektrum hinweg. Die Top-Schlagzeile des Tages war:

Facebookgründer Mark Zuckerberg spendet 45 Milliarden Dollar an eine Stiftung für wohltätige Zwecke.

So hab ich es gelesen – und so haben es sich die meisten von euch vermutlich gemerkt. An dieser Schlagzeile ist leider alles falsch.

  1. Das geringste ist noch, das Zuckerberg nur einer der Gründer von Facebook ist. Könnte man zur Not zwar durchgehen lassen, aber: Exakt und aktuell relevant, wäre ihn als „Vorstandsvorsitzender von Facebook Inc.“ zu bezeichnen. Diese minimale Ungenauigkeit sei im folgenden aber gar nicht weiter betrachtet.
  2. Es geht nicht um 45 Milliarden Dollar, sondern um 99% seiner Facebook Aktien. Die sind im Augenblick zwar rein theoretisch so viel wert (mit dem aktuellen Börsenkurs bewertet). Aber wenn er nur anfangen würde, einige davon zu verkaufen, würde der Kurs sinken. Weil das Angebot steigt. Aber vermutlich noch mehr, weil der Aktienmarkt das vermutlich als Ausstieg Zuckerbergs aus Facebook verstehen würde. Und auch andere anfangen würden, ihre Aktien zu verkaufen. Dazu kommt: Die zukünftige Kursentwicklung ist völlig offen ist. Das ist wichtig, denn:
  3. Er verkauft die Aktien gar nicht jetzt, sondern „im Laufe seines Lebens“. Also irgendwann.
  4. Er spendet das Geld auch nicht, sondern überträgt es an die Chan-Zuckerberg Initiative, die er selbst gründet und vollständig kontrolliert. Das ist so, als wenn ich Geld von einem Konto von mir auf ein anderes Konto von mir überweise.
  5. Es gibt keinerlei Garantie, dass das Geld tatsächlich für wohltätige Zwecke verwendet wird. Zuckerbergs blumige Erklärung klingt mehr nach Lobbyismus für eine bestimmte technokratische Weltanschauung. Mit dem Versprechen, dass dadurch die Welt besser würde.
  6. Die Chan Zuckerberg Initiative ist nicht als Stiftung gegründet worden, sondern als „Limited Liability Company“ (LLC). LLC ist in den USA eine Unternehmensform, die am ehesten der deutschen GmbH ähnelt. Wichtig: Das ist erst mal kein wohltätiger Club, sondern ein handfestes, profitorientiertes Unternehmen (1). Was nicht ausschließest, das sie gemeinnützig tätig wird, es aber keinesfalls bedeutet. Die Behauptung, es handle sich um eine Stiftung,  entbehrt jeder Grundlage. muss sich ein Journalist einfach ausgedacht haben – und alle anderen haben es unhinterfragt abgeschrieben.

Leider gibt es nicht ein einziges deutsches Leitmedium, dass alle diese Fakten richtig dargestellt hat. Kein Einziges!

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Offener Brief: Werbung der Rewe Gruppe in der Bild

Springers Bild : Ein Organ der NiedertrachtSeit langem beobachte ich, dass die Schlagzeilen und „Artikel“ der Bild maßgeblich dazu beitragen, Vorurteile zu verfestigen und weiter zu verbreiten, die Völkerverständigung zu unterlaufen und Hass und Gewalt in die deutsche Gesellschaft zu tragen. Mit Journalismus jedenfalls hat dieses Blatt nichts, aber auch gar nichts zu tun. Dabei ist keineswegs beruhigend, dass die Hetze der Redakteure dieses Blattes täglich „nur noch“ von 2 Mio Menschen gekauft (und von vielen mehr gelesen) wird.

Angesichts der derzeitigen Eskalation von Brandanschlägen, rechter Gewalt und Propaganda gegen Flüchtlinge habe ich mich entschlossen, nicht länger tatenlos zuzusehen, wie Hass verbreitet wird. Ich halte die Bild für eine wesentliche Ursache davon (jedenfalls deutlich einflussreicher als zum Beispiel NPD oder AfD).

Deshalb habe ich mich einer Initiative angeschlossen, die dort ansetzt, wo für die Verantwortlichen der Schmerz beginnt: Bei den Profiten. Bild würde nie erscheinen, wenn der Springer Verlag nicht mit Werbung riesige Profite machen würde. Bild gäbe es nicht ohne die Anzeigen großer deutscher Lebensmittelkonzerne.

Hauptanzeigenkunde ist schon seit einer Weile die Rewe Gruppe – vor allem für ihren Discounter „Penny“. Für diesen wird fast jeden zweiten Tag eine Anzeige auf der Titelseite der Bild geschaltet. Finanziert wird diese Werbung aus den Umsätzen, die die Kunden in den Läden der Rewe Gruppe mit ihren Einkäufen generieren.

Folgenden offen Brief habe ich deshalb gestern für die #Bildboykott-Gruppe an den Rewe Konzern geschrieben:

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Die Welt: Wie man aus heißer Luft eine Story für den rechten Zeitgeist macht

 Dietrich Alexander (stv. Ressortleiter Außenpolitik Die Welt)Manche Zeitungsartikel scheinen Schlimmes für die Zukunft vorherzusagen. Nicht immer ist leicht zu durchschauen, ob das wirklich an den Fakten liegt, die sie zu präsentieren vorgeben. Doch was Dietrich Alexander neulich in Springers „Welt“ veröffentlicht hat, ist ein sehr dreister Versuch, nicht vorhandene Fakten in ein gewünschtes Weltbild zu pressen.

Zunächst war mir nur die reißerische Überschrift aufgefallen. Da hieß es: „Demografische Übermacht der Muslime unaufhaltsam“ – das klingt selbst für eine Überschrift mehr nach Wahlplakat als nach Journalismus. Im Zusammenhang mit Demografie (also der Forschung zum Bevölkerungswandel) ist der Begriff „Übermacht“ unangebracht, da es bei Demografie nicht um Macht geht. Und auch das Wort „unaufhaltsam“ enthält Wert- und Wunschvorstellungen, die erst mal mit Nachrichten-Journalismus nichts zu tun haben, sondern höchstens in einen Kommentar gehören.

Das ist der „Welt“ dann wohl auch aufgefallen, denn schon kurz danach änderte sie den Titel in „Muslime – Die Gewinner des demografischen Wandels“. Ein Titel, an dem erst mal nichts auszusetzen ist. Doch da hatte ich mir den Artikel bereits näher angesehen, weil mir eine Unstimmigkeit aufgefallen war:

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Drama in drei Akten: Wenn der Döpfner in Darmstadt den Datterich…

1. Akt: Einführung & Vorspiel

 

Für alle werten LeserInnen, die außerhalb der Bundesligastadt Darmstadt zu Hause sind: Der „Datterich“ ist eine Darmstädter Lokalposse von Ernst Elias Niebergall aus dem Jahr 1841 in südhessischer Mundart. Die Posse ist bis heute ein bedeutender Teil der Darmstädter Identität.

Das Stück ist die Geschichte des „genialen Schnorrers“ Datterich, eines entlassenen, versoffenen Finanzbeamten. Der „Datterich“ ist charakterisiert als der „typische“ Darmstädter: Vorlaut, schlitzohrig, immer auf seinen Vorteil bedacht. Ein Kernsatz:

„Bezahle, wenn mer Geld hat, des is kah Kunst, aber bezahle, wenn mer kahns hat, des is e Kunst….“

(Quelle: Wikipedia)

Theaterprojekt: Schulden. Eine Befreiung!

Bild-Quelle: Theaterprojekt: »Schulden. Eine Befreiung!«

Für alle werten LeserInnen, die wenig über die Stadtgrenzen Darmstadts hinausschauen / hinausdenken: Mathias Oliver Christian Döpfner (* 15. Januar 1963 in Bonn) ist als Vorstandsvorsitzender des deutschen Medienunternehmens Axel Springer SE der Herausgeber einer Publikation, die seit einigen Jahren ständig und ausdauernd gegen „die Griechen“ hetzt, weil die Oberschicht des Landes genau das getan hat, was der Datterich zu seinem Lebensmotto erhoben hat: Geld auszugeben, dass sie nicht haben. Die „BILD“ genannte Publikation verfälscht zu diesem Zweck gern auch Tatsachen und verdreht Fakten und torpediert mit dem Aufbau und der Pflege von Vorurteilen die Völkerverständigung (hier: ein furchtbares Beispiel, wie sich die Bild-Hetze im Alltag n Deutschland auswirkt). Herr Döpfner verdient u.a. mit dieser Hetze jedes Jahr einige Millionen Euro.

Damit wären die Hauptpersonen des Dramas vorgestellt. Nun müssen sie noch zusammen kommen. Und das ging so:

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Darmstädter Kulturmagazine

Kulturnachrichten DarmstadtIn meinem Artikel „Kunst und Kultur in Darmstadt stärken“ schlage ich als eine Maßnahme vor, die Verbreitung der lokalen Veranstaltungsmagazine und Programme zu fördern. Nun, ich will den Anfang machen, und hier schon mal die wichtigsten Kulturmagazine vorstellen:

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