Archiv der Kategorie Wirtschaft

Vorschlag zur Reform der deutschen Feiertagsregelungen

Gastbeitrag von Fritz Wolf

KircheMeine Einstellung zu den Feiertagen ist – in der Tat auch als Christ:

Sämtliche religiösen Feiertage abzuschaffen und jedem Arbeitnehmer 10 Tage mehr Urlaub zu gewähren, der an den religiösen Feiertagen – welcher Religion auch immer – vom Arbeitgeber zu gewähren ist (und nicht aus betrieblichen Gründen verweigert werden darf).

Der Katholik könnte dann – egal wo in der Republik – am 15.8. an Maria Himmelfahrt zu Hause bleiben und nicht nur in Bayern und der Protestant könnte überall den Reformationstag feiern und den Buß und Bettag begehen.

Dann hat auch der Moslem das Recht, am Zuckerfest nach dem Ramadan zu Hause zu bleiben und der Jude an Yom Kippur.

Vielleicht gibt es auch atheistische Gedenktage, aber die kenne ich nicht.

Wäre zumindest gut für die Wirtschaft, denn dann wären Mai und Dezember komplette Arbeitsmonate ohne Brückentage an denen die Betriebe vollständig schließen müssen.

 

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Erderwärmung oder Klimawandel?

Klima oder WetterDerzeit wird es gerade wärmer auf unserem Planeten Erde. Nicht so viel, dass wir es bewußt spüren. Aber immerhin so viel, dass die Gletscher an den Polen und in den Alpen abschmelzen und das Eis der sibirischen Tundra auftaut (was noch mehr CO2 freisetzt, was den Prozess verstärkt).

Einige Leute bestreiten diese Erwärmung entschieden – vor allem Leute, die (zum Teil sehr viel) Geld damit machen, dass CO2 freigesetzt wird. Manche Leute zweifeln deswegen, ob es den Klimawandel wirklich gibt (gute Überlegungen dazu).

Die meisten Menschen aber haben noch nicht begriffen, was Klimawandel wirklich bedeutet. Und dass neulich selbst der amtierende US-Präsident sein absolutes Unverständnis darüber dokumentierte (und gleichzeitig die Nachrichten ständig neue Berichte über Wetter-Phänomene verbreiten) hat mich bewogen, dazu ein paar Gedanken (über meine dystopische Kurzgeschichte 449 Tage ohne Sonne hinaus) aufzuschreiben.

Zunächst mal zur Unterscheidung von „Klima“ und „Wetter“:

Das Wort „Klima“ beschreibt (vereinfacht) ein komplexes System von Auswirkungen, die die ungleichmäßige Bestrahlung der Erde in einer extrem kalten Umgebung („Weltall“) durch eine extrem heiße Energiequelle („Sonne“) – verurschacht durch die Umkreisung der Sonne durch die Erde und die Eigenumdrehung der Erde – hat. Sowie die Tatsache, das die Energie der Sonne an verschiedenen Stellen der Erde auf verschiedene Materialien trifft (Wasser, Erde, Stein).

Das hat (über tausende von Jahren) zu gewissen Mustern des Ausgleiches von Wärme und Kälte geführt. Das bekannteste dieser Muster ist der Golfstrom. Doch es gibt tausende mehr davon (viele noch unerforscht) und sie stehen in einer gegenseitigen Wechselwirkung. Für uns Menschen fühlen sich diese Muster (aufgrund unserer kurzfristigen Zeitperspektive) relativ konstant (wie ein Gleichgewicht) an, doch sind diese Muster einem langfristigen Wandel unterworfen.

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Kleine Blasologie (über Blasen und ihre Unterarten)

Gedruckte US Dollars seit 1918.

Erschreckend, diese Bitcoion-Blase? Dieses Bild stellt allerdings die Entwicklung die Menge an gedruckten US-Dollar Noten dar. Eine Währung (wie der Euro oder die D-Mark – und Bitcoin) ohne realen Gegenwert.

Jetzt ist ja wieder „Unwort“-Zeit. die Zeit, in der Das Unwort des Jahres 2017 gewählt wird. Für mich persönlich ist „Blase“ das Unwort des Jahres 2017.

  • Bitcoin sei eine Blase hieß es – als der Bitcoin-Kurs zum erstem Mal über 2.000 Euro stieg und sich damit gegenüber dem Jahresanfang mehr als verdoppelt hatte.
  • Bitcoin sei eine Blase und der Kurs werde bald abstürzen, hieß es, als der Kurs dann 4,5 Monate später über 3.000 Euro stieg.
  • Bitcoin sei eine Blase und der Kurs werde bald abstürzen, hieß es, als der Kurs dann 2 Wochen später über 4.000 Euro stieg.
  • Bitcoin sei eine Blase und der Kurs werde bald abstürzen, hieß es, als der Kurs dann 6 Wochen später über 5.000 Euro stieg.
  • Bitcoin sei eine Blase und der Kurs werde bald abstürzen, hieß es, als der Kurs dann 1,5 Wochen später über 6.000 Euro stieg.
  • Bitcoin sei eine Blase und der Kurs werde bald abstürzen, hieß es, als der Kurs dann 18 Tage später über 7.000 Euro stieg.
  • Bitcoin sei eine Blase und der Kurs werde bald abstürzen, hieß es, als der Kurs dann 7 Tage später über 8.000 Euro stieg.
  • Bitcoin sei eine Blase und der Kurs werde bald abstürzen, hieß es, als der Kurs dann 4 Tage später über 9.000 Euro stieg.
  • Bitcoin sei eine Blase, hieß es, als der Kurs dann 4 Tage später über 10.000 Euro stieg. Danach kamen die Blasenseher gar nicht mehr schnell genug hinterher, die „Blase“ zu beschwören, so schnell stieg der Kurs auf 14.000 Euro, wo er ein paar Wochen herum pendelt, ohne sich darum zu scheren, auch nur – wie es sich gehören würde – Anzeichen eines Absturzes zu zeigen.

Update Anfang März 2018: Nach einem drastischen Absturz des Kurses Ende Januar / Februar auf fast 5.000 Euro („Jetzt platzt die Blase“ – riefen viele) inzwischen ist er bei 9.000 Euro. Also immer noch ungefähr neun mal so viel wert wie vor einem Jahr. Prozentual war das keineswegs der heftigste Ansturz in der Geschichte von Bitcoin. Und eine normale Erholung.

Und um es vorweg zu nehmen: Ja, ich bin durchaus der Meinung, dass der Bitcoin-Kurs inzwischen (Stand Dezember 2017) höher ist, als ich es rational begründen könnte (meine konservative Vorhersage war Ende 2016: 1.000- 2.000 €/Bitcoin für Ende 2017). Denn im Vergleich zu dem Kursverhalten noch vor einem Jahr zeigt sich der Bitcoin-Kurs jetzt ziemlich uneleastisch gegenüber den Branchen-Nachrichten. Noch vor einem Jahr haben News von Hacks und technischen Problemen regelmäßig einen Kurssturz zwischen 30-40% ausgelöst. Heute sackt der Kurs bei solchen Nachrichten höchstens Mal um 10-20%, obwohl Bitcoin aufgrund langer Transakationsdauer (Update März 2018: gelöst) und hoher Transaktiongebühren (Update März 2018: gelöst) seine Anwendung als Zahlungsmittel zumindest temporär fast vollständig eingebüst hat. Und das eine Änderung dieses Zustandes eher Monate als Tage dauern wird, scheint aktuelle Neu-Investoren kaum zu beeindrucken.

Kurz: Ja, man könnte die Höhe des derzeitigen Bitcoin Kurses als eine Blase bezeichnen.

Das Problem daran  (und warum ich das Wort „Blase“ als Unwort des Jahres 2017 sehe), ist, das das Wort „Blase“ im letzten Jahr so inflationär gebraucht wurde, dass es praktisch jede Aussagekraft verloren hat. Wenn ein Kurs von 2.000 Euro pro Bitcoin schon eine Blase war, was ist denn das, was wir danach gesehen haben? Schlimmer noch: Diese „Bitcoin Blase“ von denen herbei geredet worden ist, die vor ihr warnen wollten. Siehe oben. Warum?

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Über Chancen(un)gleichheit

Class & Chances: Fundstück von Reddit

Fundstück von „Hacker News“

Es gibt – besonders aus Reihen der FDP und in der Presse – eine Tendenz das „Unternehmertum“ zu glorifizieren und die angeblich besonderen Leistungen der „Gründer“ und „Unternehmer“ hervorzuheben.

Der folgenden Text ist eine Übersetzung eines Textes, den ich auf „Hacker News“ gefunden habe (Autor: notacoward).  Da er sehr schön deutlich macht, welchen entscheidenden Unterschied Chancengleichheit bzw. Chancenungleichheit in einer Marktwirtschaft macht, habe ich mich entschieden, eine hier übersetzte Version anzubieten:

Unternehmertum ist wie eine dieser Dartbuden, Schießstände oder Losbuden auf dem Rummelplatz.

Kinder aus dem Mittelstand können sich einen oder zwei Wurf leisten. Einige treffen dabei und bekommen einen kleinen Preis. Einige wenige treffen in die Mitte der Zielscheibe und bekommen einen riesigen Preis. Vom Tellerwäscher zum Millionär. Der Traum vom freien Unternehmertum lebt!

Kinder von reichen Eltern können sich viele Würfe oder Lose leisten. Wenn sie wollen, können sie es immer wieder probieren, bis sie etwas treffen und sich gut fühlen. Einige machen so lange weiter, bis sie die Mitte der Zielscheibe treffen. Dann halten sie Reden oder schreiben Artikel über die Leistungsgesellschaft und den verdienten Lohn für harte Arbeit.

Die Kinder armer Eltern gehen nicht auf den Rummel. Sie sind die, die an der Losbude arbeiten.

Und dabei ist noch nicht einmal die gravierende Ungleichheit berücksichtigt, die unser Bildungssystem noch zu den unterschiedlichen Einkommensverhälntnissen der Eltern hinzufügt.

 

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Die miese Masche des Multi Level Marketing (MLM)

Gastbeitrag von Alexander Immanuel Busch

Wie MLM / Pyramiden-Systeme arbeiten

Wie MLM / Pyramiden-Systeme arbeiten

Aus gegebenem Anlass, weil ich zur Zeit in allen möglichen Communitys vermehrt Fragen und Werbung zu MLM-Systemen aufblitzen sehe… habe vor einiger Zeit mal einen warnenden Artikel über MLM-Systeme im Kryptobereich geschrieben, der Neulinge schützen soll. Natürlich ein wenig überzeichnet, damit die Nachricht auch wirklich beim Letzten ankommt. 😉

Network-Marketing und der (Alb)traum vom schnellen Geld

  • Ponzi Scheme
  • Multi Level Marketing (MLM)
  • Network Marketing
  • Pyramidensystem
  • Schneeballsystem
  • Strukturvertrieb
  • HYIP
  • PassivesEinkommen

– die Beschreibungen für diese weniger seriöse Art der Vermarktung sind nicht annähernd so zahlreich, wie die aus dem Boden schießenden Unternehmen. Doch was hat es damit auf sich?

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Three Laws of Bitcoin

Bitcoin? No, dollar printing.There is a lot of nonsense told about bitcoin recently. I would like to suggest this Three Laws of Bitcoin to limit the distribution of false and irritating information:

 

  • If you don’t understand Bitcoin – you don’t talk about Bitcoin.
  • If you don’t want to advertise Bitcoin – you don’t talk about Bitcoin.
  • If you believe in a monetary system based on debt & inflation – you don’t call Bitcoin a „bubble“.

 

 

Reasons:

 

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Falsch verbunden

Preisauskunft nicht möglich

Preisauskunft nicht möglich

Ich brauchte eine Fahrkarte von Marburg nach Darmstadt. Für eine Fahrt innerhalb Hessens. In einem Zug der Deutschen Bahn.

Mein Problem: Ich hatte bereits eine Fahrkarte erworben. Nämlich von Kassel nach Marburg. Bei der deutschen Bahn. Jetzt wollte ich im gleichen Zug (der deutschen Bahn) einfach weiter fahren. Und dafür eine Fahrkarte kaufen. Bei der Deutschen Bahn. Was aber nicht ging. Weder online (siehe rechts). Noch am Fahrkarten-Automaten in Kassel. Noch am Fahrkartenschalter in Kassel.

Die Deutsche Bahn verkauft diese Fahrkarten nicht. Obwohl es eine Fahrkarte für ihren eigenen Zug ist, in dem Fahrkartenkontrolleure der Deutschen Bahn Dienst tun. Nur die Fahrkarten dazu verkauft die Deutsche Bahn nicht.

 

Begründung:

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Geldsystem & Energieverbrauch

Antminer

So klein und doch so hungrig: Antminer

Manche Probleme lösen sich von selbst:

Die Times in London sagte im Jahr 1894 voraus, dass bis 1950 die Strassen mit einer 3 Meter hohen Mistschicht bedeckt sein würden, ein Kolumnist in New York, dass die Pferdeäpfel im Jahr 1930 bis zum 3. Stock der neuen Wolkenkratzer reichen würden. Riesige Flächen außerhalb der Städte wurden für die Endlagerung der ungeheuren Mistmengen benötigt.

Im Jahr 1898 fand in New York eine internationale Konferenz zum Thema statt, die bereits nach 3 Tagen ergebnislos abgebrochen wurde.

Quelle: Vorkriegs-Peugeot.de

Und dann kam das Automobil. Und brachte neue Probleme mit sich.

Derzeit macht sich so ein neues Problem in der Presse breit. Das „Bitcoin braucht zu viel Strom“-Thema.

Ausgelöst durch eine Veröffentlichung von Digiconomist, begannen seriöse wie unseriöse Publikationen die dort veröffentlichten Zahlen unhinterfragt zu kopieren und damit vor allem die Meinung von Menschen zu beeinflussen, die sich bisher höchstens oberflächlich, meist aber gar nicht mit dem Thema Kryptowährungen auseinander gesetzt hatten.

1.) Die Zahlen

Ich will nicht bestreiten, dass der Energieverbrauch der Bestätigung von Bitcoin Transaktionen (zu) groß ist. Aber ich will im Folgenden mit sauberen Zahlen agieren, daher gehe ich trotzdem auf diesen Punkt ein. Und wir werden sehen, dass es einen erheblichen Unterschied macht, welcher Schätzung wir glauben.

Hier eine Aufstellung verschiedener Veröffentlichungen in letzter Zeit:

TWh = Terawattstunden

 Digiconomist
(14.12.2017)
Manager Magazin
(7.12.2017)
F.A.Z.
(8.11.2017)
BitcoinBlog.de
(7.12.2017)
Bloomberg
(7.12.2017)
pro Jahr  33,18 TWh  32,4  TWh  25,76 TWh  8,7  TWh  8.27 TWh
 pro Transaktion   237.00 KWh  –  30 Euro  –  –
 Vergleich „Denmark“  „Dänemark“  „Nigeria“ 0,5% des chinesischen oder
0,7% des US-Stromverbrauchs
Geldherstellung,
Goldmining (s.u.)
 Quelle:  eigene Recherche  Digiconomist  Digiconomist  eigene Recherche eigene Recherche

Je nachdem welcher Recherche man nun glaubt, kann sich der jährliche Verbrauch schon mal bis zu vervierfachen. Das gerade Medien wie Manager Magazin und F.A.Z. unhinterfragt die Daten einer einzigen Quelle weiterverbreiten, ist schon traurig. Ein Grund mehr, bei solchen Informationen kritisch zu sein.

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Bitcoin als Investition?

 

Zuerst veröffentlicht am 6.September 2017 als „Bitcoin as an Investment“ in Englisch auf Medium.

Übersetzung von Richard Blöß (communication in real) (YouTube Channel) für seine Bitcoin-Seminare. Vielen Dank!

 

Bitcoin Kurshistorie bis 1.12.2017 (Quelle: finanzen.net)

Bitcoin Kurshistorie bis 1.12.2017 (Quelle: finanzen.net)

Der Wechselkurs des Bitcoins ist im letzten Jahr um mehr als 1.000% 1900% gestiegen, derzeit notiert ein Bitcoin um die 8.000 9.000 15.000 €. Jetzt behaupten einige, dass Bitcoin eine Blase ist, andere haben dies genauso vorausgesagt.

Im Moment werde ich oft gefragt, ob man in Bitcoin (was ist das überhaupt?) investieren sollte. Und damit ich es nicht ständig wiederholen muss, schreibe ich hier einfach meine Antworten auf.

Ist es sinnvoll in Bitcoin zu investieren?

Es gibt keine Garantie, dass der Bitcoin (oder andere Kryptowährungen) im Wert steigt. Wenn jemand versucht etwas Anderes zu erzählen, versteht er das Thema nicht oder versucht, Sie zu täuschen. Der Wert von Bitcoin wird rein durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Fällt die Nachfrage, könnte ihr Wert auf null sinken. Jeder sollte sich dieses Risikos bewusst sein. Die Investition in Bitcoin ist eine Wette; genau wie viele andere Geld-Anlagen, beispielsweise der Kauf von gängigen Fremdwährungen.

Aber es ist die begründete Wette darauf, dass die Zukunft der Währungen Kryptowährungen sind und dass die Blockchaintechnologie das Finanz-und Bankwesen ähnlich verändern wird wie das Internet die Kommunikation und den Zugang zu Informationen.

Die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs von Bitcoin ist aus folgenden Gründen hoch:

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Kompetenzzentrum oder Bildungsanstalt?

Humankapital

Gedanken über Bildung – Vortragsreihe am LGG
Donnerstag, 16.11.2017

Die aktuelle Reform der öffentlichen Schulen bricht bewusst mit der Tradition, der sie ihren Auftrag verdankt. Sie sollen modernisiert werden, indem statt „totem Bildungswissen“ ökonomisch nutzbare Kompetenzen vermittelt werden.

Was bedeutet das für die Schule? Was für die Gesellschaft?

Prof. Andreas Gruschka
Das Gymnasium: Kompetenzzentrum oder Bildungsanstalt?

 

 

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