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Die AfD Darmstadt & die rumänischen Models

AfD Darmstadt - vor braunem Hintergrund

Die AfD Darmstadt – vor (überwiegend) braunem Hintergrund (Fotos: AfD-Webseite, m)

Die AfD versucht gegenüber der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, dass sie deutsche Arbeitsplätze sichern will. Jedenfalls lässt sie das ihre Wähler glauben. In ihrem Programm steht das nicht exakt so, aber das liest ja eh kaum jemand ihrer Wähler.

Und weil die AfD Darmstadt auch bei jungen Wählern landen will, ist sie auch auf Facebook präsent. Ganz groß mit einem peppigen Bild, das die freudige Zustimmung von zwei attraktiven,coolen, jungen Menschen (sorgfältig quotiert: ein Mann, eine Frau) dokumentiert. „Toll“ sollen wir denken, „diese Partei ist jung und hipp!“:

AfD Darmstadt Facebook Seite

Von der AfD Darmstadt Facebook Seite

Pustekuchen! Wenn wir uns zum Vergleich die Leute ansehen, die in Darmstadts AfD wirklich was zu sagen haben, dann sehen wir die alten Männer oben rechts. Keine Frau. Kein junger Mann. Deutsche Spießigkeit vor braunem Hintergrund.

Sind die abgebildeten jungen Menschen vielleicht Teil des engagierten AfD Nachwuchses? Noch zu grün hinter den Ohren, um Verantwortung zu übernehmen? Kleben Plakate und so?

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Journalismus: Die Zuckerberg-Blamage

Papierschiffchen aus Zeitungspapier

Professioneller Journalismus? Kannste knicken!

Die meisten Menschen denken an Wohltätigkeit, wenn sie von einer „Stiftung“ lesen. Dabei dienen Stiftungen überwiegend zwei Zwecken: Steuerersparnis und Lobbyismus. Es gibt zwar auch wohltätige Organisationen, die sich diese Vorteile zu nutze machen. Aber den meisten Stiftungsgründern geht es lediglich darum, mehr Geld oder Macht anzuhäufen. Das nicht zu wissen, ist kein Problem. Stiftungsrecht gehört nicht unbedingt zum Allgemeinwissen. Es gibt jedoch eine Berufsgruppe, die sollte wissen, wofür Stiftungen benutzt werden und wissen, was keine „Stiftung“ ist: Journalisten.

Anfang dieses Monats sind erschreckend viele Journalisten genau an dieser Frage gescheitert und ich musste viele Fehlinformationen in der Profi-Presse lesen – und zwar leider über das ganze Pressespektrum hinweg. Die Top-Schlagzeile des Tages war:

Facebookgründer Mark Zuckerberg spendet 45 Milliarden Dollar an eine Stiftung für wohltätige Zwecke.

So hab ich es gelesen – und so haben es sich die meisten von euch vermutlich gemerkt. An dieser Schlagzeile ist leider alles falsch.

  1. Das geringste ist noch, das Zuckerberg nur einer der Gründer von Facebook ist. Könnte man zur Not zwar durchgehen lassen, aber: Exakt und aktuell relevant, wäre ihn als „Vorstandsvorsitzender von Facebook Inc.“ zu bezeichnen. Diese minimale Ungenauigkeit sei im folgenden aber gar nicht weiter betrachtet.
  2. Es geht nicht um 45 Milliarden Dollar, sondern um 99% seiner Facebook Aktien. Die sind im Augenblick zwar rein theoretisch so viel wert (mit dem aktuellen Börsenkurs bewertet). Aber wenn er nur anfangen würde, einige davon zu verkaufen, würde der Kurs sinken. Weil das Angebot steigt. Aber vermutlich noch mehr, weil der Aktienmarkt das vermutlich als Ausstieg Zuckerbergs aus Facebook verstehen würde. Und auch andere anfangen würden, ihre Aktien zu verkaufen. Dazu kommt: Die zukünftige Kursentwicklung ist völlig offen ist. Das ist wichtig, denn:
  3. Er verkauft die Aktien gar nicht jetzt, sondern „im Laufe seines Lebens“. Also irgendwann.
  4. Er spendet das Geld auch nicht, sondern überträgt es an die Chan-Zuckerberg Initiative, die er selbst gründet und vollständig kontrolliert. Das ist so, als wenn ich Geld von einem Konto von mir auf ein anderes Konto von mir überweise.
  5. Es gibt keinerlei Garantie, dass das Geld tatsächlich für wohltätige Zwecke verwendet wird. Zuckerbergs blumige Erklärung klingt mehr nach Lobbyismus für eine bestimmte technokratische Weltanschauung. Mit dem Versprechen, dass dadurch die Welt besser würde.
  6. Die Chan Zuckerberg Initiative ist nicht als Stiftung gegründet worden, sondern als „Limited Liability Company“ (LLC). LLC ist in den USA eine Unternehmensform, die am ehesten der deutschen GmbH ähnelt. Wichtig: Das ist erst mal kein wohltätiger Club, sondern ein handfestes, profitorientiertes Unternehmen (1). Was nicht ausschließest, das sie gemeinnützig tätig wird, es aber keinesfalls bedeutet. Die Behauptung, es handle sich um eine Stiftung,  entbehrt jeder Grundlage. muss sich ein Journalist einfach ausgedacht haben – und alle anderen haben es unhinterfragt abgeschrieben.

Leider gibt es nicht ein einziges deutsches Leitmedium, dass alle diese Fakten richtig dargestellt hat. Kein Einziges!

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SPAM Mails täuschen LinkedIn -Einladungen vor

Heute morgen hab ich mich gewundert, dass mein Spam Filter Mails von LinkedIn (US-Kopie des Social Network Dienstes Xing)  als Spam klassifiziert hat:

Solche Einladungen erhalte ich gelegentlich auf LinkedIn (auch von Fremden)  – genau in dieser Form (natürlich sonst ohne die Markierung *****SPAM***** davor). Grund mir die mal näher anzusehen:

Spam von LinkedIn?

Mein erster Blick fiel auf den Absender (grüne Markierung) . Ein Marketing Consultant von Telefonica – immerhin aus meiner Branche. Plausibel.

Doch die URL, auf die die Links zeigen waren falsch (rote Markierung). Statt „108recipes.com“ hätte da „linkedin.com“ stehen müssen. Also tatsächlich SPAM.

Ein Klick auf einen solche Link verifiziert im besten Fall deine E-Mail Adresse (und die kriegst viel, viel mehr SPAM) – im schlimmsten Fall wird durch den Klick in Sekunden ein Trojaner oder ein Virus auf deinem Rechner installiert.

Manche E-Mail Programme verbergen auch die hässlichen Links vor dir – dann erkennst du den Betrug nicht so einfach. Manche zeigen die Adresse (URL) jedoch an, wenn du den Mauszeiger drüber hältst, ohne zu klicken.

Vorsicht jedenfalls bei E-Mails von Social Media Diensten (auch wenn du da aktiv bist): Nicht einfach auf die Links klicken !!!

Es gibt keinen Grund, warum Spammer das nicht auch mit Facebook, oder anderen Diensten machen sollten.

 

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The big, fat, fake AfD Swindle: Anti-Euro-Partei mit Identitätsdiebstahl und Urheberrechtsverletzung

Update: Ich finde, dass zusätzliche Parteien immer gut für die Demokratie sind. Ich finde jedoch, dass das Verhalten von Mitgliedern und Anhängern einer Partei interessante Rückschlüsse auf die Gesinnung und Haltung der Partei zulässt.

Es gibt – neben den hier geschilderten Umtrieben – darüber hinaus Tendenzen in der AfD, die ich sehr bedenklich finde. Siehe dazu diese Links:

Telepolis: Alternative für Deutschland: Eine Alternative zur Demokratie?

 Entlarvende AfD – Zitate

 

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Bei der Bundestagswahl und Landtagswahl in Hessen tritt die Alternative für Deutschland (AfD) an, eine stramm rechte, neo-liberale Partei, die für mehr Nationalismus und weniger Regulierung und Kontrolle der Wirtschaft durch den Staat eintritt.

Durch Zufall bin ich auf sehr zweifelhafte Wahlkampfmethoden dieser Partei gestoßen. Sie setzt nicht nur auf gefakte Facebook Profile, sondern schreckt auch vor Urheberrechtsverletzungen und Identitätsdiebstahl nicht zurück.  Hier mein Bericht, wie ich darauf stieß und was ich bisher recherchiert habe:

Johann DörflingerDer Fall Johann Dörflinger

Alles begann damit, dass scheinbar übereifrige AfD Anhänger in der Facebook Gruppe meiner alten Universität, der Uni Konstanz, Wahlwerbung für ihre Partei posteten – ohne jeden Bezug zur Uni, dem Studium oder der Stadt Konstanz. Erst nur vereinzelt, dann häufiger.  Die Gruppenmitglieder regten sich über diesen SPAM  auf, doch da die Moderatoren der Gruppe offenbar noch in den Semesterferien weilen, konnten sie nicht gelöscht werden.

Nachdem ich in der Gruppe als Reaktion ein paar kritische Anmerkungen zur AfD gepostet, wurden diese relativ unsachlich von einen AfD-Fan namens „Johann Dörflinger“ von der Uni Wien (!) kommentiert. Interessiert an der (mangelnden) Tiefe seines wirtschaftlichen Sachverstandes interessierte mich dann doch sein Fachgebiet. Einen „Johann Dörflinger“ jedoch konnte ich dort nicht ausfindig machen, dafür einen Johannes Dörflinger, ein emeritierter Professor der historischen Fakultät.

Was mich jedoch stutzig machte: Dörflinger ist Jahrgang 1941 und als österreichischer Historiker, der zum Thema „Die österreichische Kartographie vom Spanischen Erbfolgekrieg bis nach dem Wiener Kongreß. Unter besonderer Berücksichtigung der Privatkartographie zwischen 1780 und 1820.“ habilitierte, sollte er sich auf Facebook nun für eine deutsche Partei mit wirtschaftlichem Schwerpunkt engagieren?  Unwahrscheinlich – aber nicht ausgeschlossen.

Doch auch das Facebook-Profilfoto zeigt ganz offensichtlich keinen 72-jährigen, sondern einen deutlich jüngeren Mann. Der dann auch schnell identifiziert war: Das Bild zeigt Gerhard Niesslein, Vorstandsvorsitzender der Orascom Development Holding AG.

War hier Dörflinger mit dem Bild eines Fremden unterwegs? Oder versteckt Gerhard Niesslein heimliche AfD Sympathien hinter dem Namen eines Wissenschaftlers, um seinem Geschäft nicht zu schaden? Oder hatte sich ein Dritter Bild und Identität gestohlen, um seine wahre Identität zu verschleiern?

Begierig der Sache weiter auf den Grund zu gehen, machte ich einen Fehler: Ich konfrontierte den falschen Dörflinger mit den Vorwürfen des Identitätsdiebstahls und der Urheberrechtsverletzung. Es dauerte keine Stunde, da war nicht nur die AfD–Werbung Dörflinger in Facebook verschwunden, sondern das gesamte Profil komplett gelöscht. Damit war meine Chance dahin, noch mehr über den falschen Dörflinger herauszufinden.

Zumindest direkt. Denn erstens habe ich sowohl den echten Johannes Dörflinger als auch Gerhard Niesslein darüber informiert, wie sie auf Facebook von der AfD benutzt wurden. Zweitens hatte ich noch ein paar indirekte Spuren, die weiter in den AfD-Sumpf führten:

 

Uwe HampeDer Fall Uwe Hampe

Ebenfalls in der Uni Konstanz Gruppe hatte ein „Uwe Hampe“ für die AfD getrommelt  – auf ähnliche penetrante Art wie der falsche „Johann Dörflinger“. Zeit mir diesen Uwe Hampe mal näher anzusehen.  Und prompt wurde ich fündig, beziehungsweise erst mal nicht fündig. In seinem Facebook Profil  heißt es:  „Arbeitet bei Universität St.Gallen (HSG)“ – doch an der HSG ist weit und breit kein Uwe Hampe zu finden.  Selbst in der gesamten Schweiz findet Google keinen noch so entfernten Hinweis auf die Existenz eines Uwe Hampe. Es gibt einen Rechtsanwalt namens Uwe Hampe in Buxtehude und einen über 70-jährigen Pferdezüchter in Mecklenburg mit diesem Namen (hier fällt eine Ähnlichkeit mit dem echten Dörflinger  auf – Methode?).

Damit nicht genug, denn das Profilbild von Uwe Hampe ist sehr wohl im Netz zu finden – allerdings gehört das darauf zu sehende Gesicht dem russischen Schachspieler Boris Grachev und wurde auf der Deutschen Chessbase-Seite veröffentlicht.

Ich habe ernste Zweifel, ob die hinter den Profil von „Uwe Hampe“ stehende Person die notwendigen Nutzungsrechte erworben hat, um es wie geschehen auf Facebook zu nutzen.

 

 

 

Der Fall Jaqueline Müller  

 Jaqueline Müller Auf der Facebook Seite des Südkurier (Konstanzer Tageszeitung)  hat eine  Jaqueline Müller  in mehreren Kommentaren für die AfD  geworben. Über sich selbst verrät sie in ihrem Profil nicht viel – nur dass sie bis 2006 in Pforzheim zur Schule gegangen und 2010 Facebook beigetreten ist – zwischen 2010 und 2013 ist die Chronik aber leer. Der Name Jaqueline Müller ist Google zufolge recht weit verbreitet. Es gibt bei Xing das Profil einer  Jaqueline Müller (inaktiv), die angeblich als Assistentin im Adecco Office Konstanz arbeitet. Jedoch gibt es in Konstanz gar kein Adecco Niederlassung – die nächste Niederlassung ist in Singen.

Dafür, dass „Jaqueline Müller“ außerhalb von Facebook im Netz inaktiv ist, ist ihr Profilbild sehr häufig im Netz zu finden. Das darauf abgebildete Gesicht gehört jedoch einem Mädchen namens Shelly, einer Bio Studentin der Texas A&M Universität, die 2010 zumHottest College Girl in America“ gewählt worden war.  Die Urheberrechte an dem Profilbild von „Jaqueline Müller“ hat vermutlich der veranstaltende US Dienst „College Humor“.

Also vermutlich auch hier eine massive Urheberrechtsverletzung und vielleicht sogar ein Identitätsdiebstahl.

 

Zusammenfassung:

Angesichts des systematischen Aufbaus dieser Profile durch die AfD oder durch einzelne Personen aus dem Umfeld der AfD ist zu vermuten, dass ich bisher nur die Spitze des Eisbergs entdeckt habe. Zumal ich ja nur im Bereich Konstanz Ausschau gehalten habe. Ich rate dazu, bei Personen, die für die AfD werben, genauer hinzusehen. Es ist zu hinterfragen, ob es die Personen wirklich gibt und ob sie auch tatsächlich die Verfasser der entsprechenden Werbung sind.

Vermutlich werden der oder die Verantwortlichen nach Veröffentlichung dieses Artikels noch vorsichtiger werden und sich noch besser tarnen. Solange sie sich jedenfalls nicht zu erkennen geben und öffentlich entschuldigen, muss man davon ausgehen, dass sie nicht verstehen, dass ihr Handeln kriminell ist und sie damit weitermachen.

Falls sich hinter all diesen Fake-Profilen ein und dieselbe Person verbirgt, dann würde ich folgendes Profil erstellen: Die Person lebt oder lebte in Konstanz, ist Mitglied der AfD oder steht ihr inhaltllich sehr nahe (strikt rechtsgerichtet, neoliberal, christlich-nationalistisch), interessiert sich für Geschichte, Schach und für blonde, halbnackte Teenager.

 

Weiter Auffälligkeiten

Es gibt ein paar Gemeinsamkeiten verbinden Fake-Profile von Johann Dörflinger, Jaqueline Müller  und Uwe Hampe:

1.)    Ihre größte Abneigung gilt offensichtlich nicht der CDU und FDP, obwohl diese doch für die aktuelle Euro-Politik verantwortlich sind, gegen die sich die AfD vor allem wendet. Nein, die Grünen sind die Partei an der sie sich vor allem reiben. Alle drei waren mit Seiten und Gruppe verbunden, die sich um prominente grüne PolitikerInnen drehen – entweder Fan Seiten, oder Seiten die gegen die Politiker hetzen – und zwar auf sehr persönliche, diffamierende und hassvolle Art.

2.)    Zwei von ihnen „gefällt“ der „Hayek Club Konstanz“, eine Art neoliberale Denkwerkstatt an der Uni Vorträge  organisiert. Da ihnen sonst kaum noch etwas gefällt, ist das relativ auffällig.

Und auch im Konstanzer Wahlkampf ist die AfD auffällig geworden. See-online schreibet  :

Die Alternative für Deutschland werbe „auf Werbeplaketen von Bündnis90/Die Grünen, auf  Litfaßsäulen der Firma Schwarz Außenwerbung, auf  Zigarettenautomaten “AWZ Tabakservice GmbH”, auf  Werbeplakaten des Stadttheaters, auf Parkscheinautomaten der Stadt Konstanz und auch auf Briefkästen der “Deutschen Post”.

Und prompt taucht da eine alte Bekannte wieder auf, um diesen Vorwurf  abzumildern. „Jaqueline Müller“ (dieses Mal ohne geklautes Foto) schreibt:

sie schreiben Briefkästen

dabei handelt es sich scheinbar um einen einzigen

ein einziger Zigaretten-Automat

zwei Parkscheinautomaten

ein Grünen Plakat

wieso bauschen Sie das so auf?

 

Hat sie/er die vielleicht selbst verklebt?

 

Soweit zur Konstanz-Connction der kriminellen AfD Aktivitäten. Darüber hinaus gibt es noch eine Spur, die nach Berlin und in CDU Kreise führt. Dazu in Kürze mehr. Ebenso, falls ich von den Betroffenen der Urheberrechtsverletzungen / des Identitätsdiebstahls etwas zurück höre.

Update: 28.8.2013: Gerhard Niesslein teilt mit, dass die Verwendung seines Bildes nicht autorisiert war. Ansonsten: „Kein Kommentar“.

Update: 29.8.2013: Der Organisator des Hayek Club Konstanz hat sich von den Umtrieben und der AfD distanziert: „Es ist richtig, dass Mitglieder der AfD Veranstaltungen unseres Clubs aufsuchen. Allerdings haben wir wenig gemeinsam mit dieser altmodischen Partei, die auf billige Ressentiments setzt und nicht im entferntesten neoliberal zu nennen ist.“ und darum gebeten, seinen Namen zu entfernen. Dem komme ich gern nach.

 

Siehe auch:

Alternaive für Deutschland: Spaltung droht

Wahlsplitter 2016

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Good guy – bad guy.

The Good (Zuckerberg), the Bad (Assange) und the Ugly truth:

 

Zuckerberg, Assange

Zuckerberg, Assange

Copyright: USA, 2012.

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Who rules the world?

Wikipedia: „I know everything!“

 

Google: „I have everything!“

 

Facebook: „I know everybody!“

 

Internet:“ Without me you three are nothing!“

 

Electricity: „Keep talking! And pay you bill“

 

 

 

 

 

 

 

 

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