Artikel getaggt mit Tango

Playlist Milonga „Tango Armónico“ am 27. Januar 2019

Milonga Tango Armónico 27.1.2019

Into: Philip Glass – Metamorphosis

Anibal Troilo – Responso
Anibal Troilo – Quejas Bandoneon
Anibal Troilo – Comme il fault

Kayah & Bregovic – Tudno Kochac
Kayah & Bregovic – To nie ptak
Kayah & Bregovic – Tabakiera

Colectivo Tango Esquinas – Corazón de Oro
Colectivo Tango Esquinas – Palomita Blanca
Esquinas de Nuez – Yo No Sé Qué Me Han Hecho Tus Ojos

Isabella Rossellini – Blue Velvet – Blue Star – Blue Velvet (reprise)
Chavela Vargas – La Llorona
Ry Cooder – Paris, Texas

Clara Luciani – Drôle d’époque
Clara Luciani – Les fleurs
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Führung & Kommunikation – ohne Worte

Seit ich vor rund 5 Jahren (ja, so lange ist das schon wieder her) anfing, mich für den Tango Argentino erst zu interessieren, dann (langsam aber stetig – und immer noch ansteigend) zu begeistern, kämpfe ich damit, Außenstehenden zu beschreiben, was an dieser Sache so unglaublich faszinierend ist. Es ist definitiv nicht nur ein Tanz – denn vom Paartanz hat man mich im zarten Alter von 14 Jahren nachhaltig abgeschreckt und ich habe mich musikalisch dem Hard Rock, Blues, (Free-) Jazz, Heavy Metal, Ska und Punk verschrieben. Bis heute. Selbst Techno, Dub Step oder Death Metal höre ich viel lieber als einen ChaCha oder einen Wiener Walzer.

Dennoch hat mich das Tango Argentino Tanzen – zu meinem eigenen Erstaunen – inzwischen völlig in seinen Bann gezogen. Und obwohl ich (wie regelmäßige LeserInnen diese Blogs ahnen) um (geschriebene) Worte eher selten verlegen bin, fällt es mir auch nach diesen fünf Jahren schwer, zu formulieren, was genau es ist, das mich so fasziniert. Gegenüner Außenstehenden. Wir süchtige TänzerInnen wissen – ohne Worte – was es ist.

Ricardo El Holandes Tango Kommunikation Führung

Doch jetzt braucht ihr nicht mehr darauf warten, bis ich die richtigen Worte gefunden habe – oder bis ihr Zeit oder Motivation für einen Tango Kurs findet. Denn der Meister wird zu euch sprechen. Also, einer der MeisterInnen, bei denen ich die Kunst erlerne. Aber wohl kein ganz geringer:

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Playlist Tango Armónico 25.11.2108

Termine Tango ArmónicoAm 25. November 2018 wolle ich bei der Milonga „Tango Armónico“ in Darmstadt als DJ Musik aufgelegen (warum ich das nicht getan habe: „Gegen religiöse Gesetze in Hessen“: ). Das wäre meine Playlist gewesen:

Intro: Philip Glass – Metamorphosis

Tango: Colectivo Tango Esquinas – Alfonsina y el Mar
Tango: Colectivo Tango Esquinas – Los Mareados
Tango: Colectivo Tango Esquinas – Oblivion

Vals: Peter Gundry – Tonight Ve‘ Dance (Masquerade)
Vals: Peter Gundry – Waltz of The Bone King
Vals: Gary Stadler – Fairy NightSongs

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Teekesselchen-Goldgrube Tango Argentino

Una Milonga de Tango Argentino

Una Milonga de Tango Argentino

Wer sich erstmalig mit dem Tango Argentino beschäftigt, wird schnell mit vielen neuen Begriffen konfrontiert und mag schnell verwirrt sein. Das liegt natürlich auch daran, dass er oder sie sich in eine neue Welt begibt – mit einer eigenen Sprache, einer eigene Kultur und eigenen Regeln. Es liegt aber auch daran, dass diese Welt selbst ein hohes Maß an begrifflicher Unschärfe erträgt, pflegt, ja, ich würde sogar sagen: kultiviert.

Das fängt schon bei dem Namen an:

Tango Argentino

steht für

  1. Eine Musikrichtung
  2. Einen Tanzstil

Nun könnte man meinen, beides korrespondiert in gewisser Weise. Zu Tango Argentino (Musik) tanzt man eben Tango Argentino (Tanz). So wie man zu ChaChaCha eben ChaChaCha tanzt, zu Salsa Salsa und zu Wiener Walzer Wiener Walzer. Leider ist das beim Tango nicht so einfach.

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Playlist Milonga „Tango Armónico“ am 22. Juli 2018

Flyer für die Milonga Am 22. Juli 2018 habe ich wieder bei der Milonga „Tango Armónico“ in Darmstadt als DJ Musik aufgelegt. Wie auch nach dem letzten Mal will ich hier noch meine Playlist veröffentlichen.

Kleines Fazit meinerseits: Nachdem ich letztes Mal zu vorsichtig war (sprich: meine Auswahl insgesamt etwas zu langsam war), war ich diese Mal etwas mutiger. Was jedoch dazu führte, das ich stellenweise überzogen habe. Einige Stücke waren defintiv zu schnell und haben viele überfordert. Aber auch im anderen Extrem war ich ein wenig zu experimentell. Einige meiner langsamen Stücke hatten Passagen, in denen der Takt nicht explizit zu hören war (sondern extrapoliert / gefühlt werden mußte). Auch das kam nicht bei allen gut an.

Trotzdem habe ich ein insgesamt tolles und sehr positives Feedback erhalten. Vielleicht bin ich da auch übersensibel – aber das ist ja als DJ auch mein Job. Nächstes Mal (Termine unten auf der Seite) werde ich natürlich weiter optimieren, aber auch wieder ein paar (wenige) ganz neue Sachen ausprobieren. Jetzt aber genug geschwafelt, hier meine Playlist, dann könnt ihr euch selbst ein Bild machen:

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